LR+LR+Kaffee to go in Cottbus
: So will Cottbus einen neuen Anlauf bei den Mehrweg-Bechern nehmen

Weil sich bisherige Pfandsysteme nicht vollends etablieren, will die Stadt Cottbus bei der Müllreduzierung einen neuen Weg einschlagen – und schielt dabei auch nach Potsdam. Dort ist ein Erfolgsmodell entstanden, das gegen Müllberge aus Plastik kämpft.
Von
Steven Wiesner
Cottbus/Potsdam
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  • Cottbus will weniger Müll produzieren und unter anderem weg von Einwegbechern. Das Pfandsystem von Recup hat sich bisher aber zu wenig etabliert in der Stadt. Deshalb soll nun ein neuer Anlauf mit einer neuen Idee genommen werden.

    Cottbus will weniger Müll produzieren und unter anderem weg von Einwegbechern. Das Pfandsystem von Recup hat sich bisher aber zu wenig etabliert in der Stadt. Deshalb soll nun ein neuer Anlauf mit einer neuen Idee genommen werden.

    Frank Hammerschmidt
  • In Potsdam hat sich das Projekt „Potspresso“ durchgesetzt. Mehrere tausend Pfandbecher mit Stadtdesign sind inzwischen im Umlauf in Brandenburgs Landeshauptstadt – und das ohne Kosten für die teilnehmenden Gastronomen.

    In Potsdam hat sich das Projekt „Potspresso“ durchgesetzt. Mehrere tausend Pfandbecher mit Stadtdesign sind inzwischen im Umlauf in Brandenburgs Landeshauptstadt – und das ohne Kosten für die teilnehmenden Gastronomen.

    Beate Wätzel Fotodesign
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