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: Medizin-Radar aus Cottbus überwacht Herz-Kreislauf-Patienten – so funktioniert Spitzenforschung aus der Lausitz

Die BTU Cottbus-Senftenberg hat ein Rezept gefunden, wie sich deutsche Spitzenforschung in die Lausitz holen lässt. Profitieren können davon nicht nur die Uni und die regionale Wirtschaft, sondern Patienten in ganz Deutschland.
Von
Jan Siegel
Cottbus
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Prof. Harald Schenk ist Leiter des iCampus in Cottbus, in dem auch das Medizin-Radar entwickelt wurde. Schenk ist BTU-Professor und Chef des Fraunhofer-Instituts IPMS in Dresden.

© BTU/Sebastian Rau