LR+LR+Hilfe für Katastrophen-Gebiete
: So rettet eine Cottbuserin Kunstwerke aus dem Hochwasser-Schlamm in Ahrweiler

Susann Harder aus Cottbus hat im Hochwasser-Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz bei der Bergung wertvoller Kunst geholfen. Was ihr der intensivste Einsatz ihres Lebens gebracht hat – und warum sich trotzdem nicht jeder über ihre Anwesenheit gefreut hat.
Von
Steven Wiesner
Cottbus/Ahrweiler
Jetzt in der App anhören
  • Susann Harder aus Cottbus hat mit dem Technischen Hilfswerk im Hochwasser-Katastrophengebiet in Bad Neuenahr-Ahrweiler wertvolle Kunstsammlungen geborgen.

    Susann Harder aus Cottbus hat mit dem Technischen Hilfswerk im Hochwasser-Katastrophengebiet in Bad Neuenahr-Ahrweiler wertvolle Kunstsammlungen geborgen.

    Mike Schaller
  • Bevor der Einsatztrupp um Susann Harder (unten, 3.v.r.) in die Tiefgarage reinkam, musste diese erstmal zwei Wochen lang leer gepumpt und von Schlamm und Autos befreit werden. Trotzdem konnten noch etwa zwei Drittel der Museumssammlung rausgeholt werden.

    Bevor der Einsatztrupp um Susann Harder (unten, 3.v.r.) in die Tiefgarage reinkam, musste diese erstmal zwei Wochen lang leer gepumpt und von Schlamm und Autos befreit werden. Trotzdem konnten noch etwa zwei Drittel der Museumssammlung rausgeholt werden.

    Mike Schaller
  • So sah die Innenstadt von Bad Neuenahr-Ahrweiler am 17. Juli 2021 aus. Die Infrastruktur-Schäden werden auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt.

    So sah die Innenstadt von Bad Neuenahr-Ahrweiler am 17. Juli 2021 aus. Die Infrastruktur-Schäden werden auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt.

    Thomas Frey/dpa
1 / 3