LR+LR+Gute Nachbarschaft
: Warum Groß Döbbern so viele Städter anzieht

Der Ortsteil Groß Döbbern der Gemeinde Neuhausen erweist sich als begehrtes Stadtflucht-Ideal. Wer dorthin zieht, steckt schnell mittendrin. Wir wollten wissen, wie das funktioniert.
Von
Beate Möschl
Neuhausen/Spree
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  • Alle Mann ran, Steffi Dubrau (rechts) begrüßt als Mitglied des Ortsbeirates alle Einsatzbereiten zum Arbeitseinsatz auf der Pfarrwiese. Wegen des Regens erfolgt die Einweisung in die Vorhaben im Feuerwehrhaus, das Mitte September noch im Umbau war.

    Alle Mann ran, Steffi Dubrau (rechts) begrüßt als Mitglied des Ortsbeirates alle Einsatzbereiten zum Arbeitseinsatz auf der Pfarrwiese. Wegen des Regens erfolgt die Einweisung in die Vorhaben im Feuerwehrhaus, das Mitte September noch im Umbau war.

    Beate Möschl
  • Junge Familie sucht neues zu Hause abseits der Großstadt. Sie wirbt einfallsreich mit diesem Gesuch, entdeckt an der Infotafel neben der Bushaltestelle in der Ringstraße.

    Junge Familie sucht neues zu Hause abseits der Großstadt. Sie wirbt einfallsreich mit diesem Gesuch, entdeckt an der Infotafel neben der Bushaltestelle in der Ringstraße.

    Beate Möschl
  • Tonnenweise Sand bewegt haben die Dorfbewohner  für den Spielplatz auf der Pfarrwiese.

    Tonnenweise Sand bewegt haben die Dorfbewohner für den Spielplatz auf der Pfarrwiese.

    Beate Möschl
  • Die Bushaltestelle in der Ringstraße ist zu einem bliebten Fotomotiv und Statusbild in sozialen Netzwerken geworden.

    Die Bushaltestelle in der Ringstraße ist zu einem bliebten Fotomotiv und Statusbild in sozialen Netzwerken geworden.

    Beate Möschl
  • Die jüngsten Dorfbewohner haben den Berg Muttererde neben dem Spielplatz für sich entdeckt.

    Die jüngsten Dorfbewohner haben den Berg Muttererde neben dem Spielplatz für sich entdeckt.

    Beate Möschl
  • Beim  letzten Arbeitseinsatz des Fördervereins Altes Pfarrhaus Ende Oktober wurde ein Apfelbaum gepflanzt. Den Baum hat die Optikkette Fielmann spendiert. „Dass es so etwas gibt, habe ich aus einem anderen Dorf erfahren und eine Bewerbung geschrieben, dami

    Beim letzten Arbeitseinsatz des Fördervereins Altes Pfarrhaus Ende Oktober wurde ein Apfelbaum gepflanzt. Den Baum hat die Optikkette Fielmann spendiert. „Dass es so etwas gibt, habe ich aus einem anderen Dorf erfahren und eine Bewerbung geschrieben, dami

    Beate Möschl
  • Ortsvorsteher Lutz Kurschieß und Harald Mühl bei Arbeiten am künftigen Boule-Platz vor dem Pfarrhaus.

    Ortsvorsteher Lutz Kurschieß und Harald Mühl bei Arbeiten am künftigen Boule-Platz vor dem Pfarrhaus.

    Beate Möschl
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