Großeinsatz in Cottbus
: Feuerwehr kämpft gegen Kellerbrand in Sachsendorf

Schwieriger Einsatz für die Feuerwehr: Ein Brand in einem verwinkelten Keller in Cottbus-Sachsendorf sorgte am Samstag für einen Großalarm. Anwohner mussten zeitweise evakuiert werden.
Von
ahu
Cottbus
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  • Die Cottbuser Feuerwehr war am Samstag (5. Dezember 2020) bei einem Kellerbrand in Sachsendorf im Einsatz.

    Die Cottbuser Feuerwehr war am Samstag (5. Dezember 2020) bei einem Kellerbrand in Sachsendorf im Einsatz.

    Feuerwehr Cottbus
  • Die Cottbuser Feuerwehr war am Samstag (5. Dezember 2020) bei einem Kellerbrand in Sachsendorf im Einsatz.

    Die Cottbuser Feuerwehr war am Samstag (5. Dezember 2020) bei einem Kellerbrand in Sachsendorf im Einsatz.

    Foto: Feuerwehr Cottbus
  • Die Cottbuser Feuerwehr war am Samstag (5. Dezember 2020) bei einem Kellerbrand in Sachsendorf im Einsatz.

    Die Cottbuser Feuerwehr war am Samstag (5. Dezember 2020) bei einem Kellerbrand in Sachsendorf im Einsatz.

    Feuerwehr Cottbus
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Die Cottbuser Feuerwehr ist am Samstagnachmittag gegen 15.45 Uhr zu einem Brand nach Sachsendorf gerufen worden. In der Lauchhammer Straße brannte es nach Angaben der Stadt im Keller eines komplett leer gezogenen Aufganges des sechsgeschossigen Gebäudes. Durch Öffnungen im Keller hatte sich der Rauch bereits massiv in alle Treppenaufgänge des Blocks ausgebreitet. Drei Bewohner aus dem benachbarten Aufgang mussten daher zeitweise ihre Wohnungen verlassen und wurden in einem beheizten Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr betreut.

Schwierige Brandbekämpfung in Sachsendorf

Die Brandbekämpfung gestaltete sich in dem verwinkelten Keller schwierig. Zudem erwies sich die notwendige Belüftung aller Treppenaufgänge als sehr zeitaufwendig, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Die Berufsfeuerwehrleute waren gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Wehr Sachsendorf sowie den Einsatzkräften aus dem Gerätehaus Süd – hier arbeiten Freiwillige Wehren aus Groß Gaglow, Gallinchen, Kiekebusch und Madlow zusammen – für eineinhalb Stunden im Einsatz gebunden. Insgesamt acht Einsatzkräfte mussten unter Pressluft-Atemgeräten den Brand bekämpfen.

Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und 16 freiwillige Feuerwehrleute an den Löscharbeiten beteiligt. Zur Brandursache ist bisher nichts bekannt.