: Wie der Krieg in der Ukraine Investitionen bei Ardagh ausbremst
Die Schmelzwanne im Drebkauer Ardagh-Glaswerk arbeitet noch immer mit Schweröl. Die einstigen Pläne für die Umstellung auf Erdgas liegen auf Eis. Die Energiekrise hat auch zu steigenden Glaspreisen geführt. Das merken die Verbraucher im Supermarkt.
Aus halbflüssigem Glas werden in der Produktionsmaschine des Ardagh-Glaswerkes in Drebkau verschiedene Behältergläser gepresst. Wenn die Gläser die Formen verlassen, sind sie noch rot glühend.
Frank Hammerschmidt
Maurice Hansch ist Werkleiter der Ardagh Glass GmbH Drebkau.
Frank Hammerschmidt
Über einen Einfülltrichter werden die Rohstoffe für die Glasproduktion der Schmelzwanne zugeführt.
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Aus halbflüssigem Glas werden in Drebkau verschiedene Behältergläser gepresst. In diesem Fall handelt es sich um Flaschen, die später mit Wodka gefüllt werden.
Frank Hammerschmidt
Gläser wie diese stehen später beispielsweise mit Obst befüllt im Supermarktregal.
Frank Hammerschmidt
Flaschen, wie hier beispielsweise für Spirituosen, werden in der Produktionslinie mehrfach auf ihre Qualität geprüft, ehe sie bereit fürs Verpacken sind.
Frank Hammerschmidt
Auf Paletten gestapelt warten die Glasbehälter auf die Umhüllung mit einer Kunststofffolie.
Frank Hammerschmidt
Mit einer Zange greift ein Verfahrenstechniker ein Glas für eine Prüfung. Das Gewicht wird kontrolliert, damit bei der fertigen Flasche das erforderliche Volumen stimmt.