Die dickste Robinie Brandenburgs im Branitzer Außenpark zeigt, wie Pückler es verstanden hat, Natur und Kultur zu einem malerischen Landschaftsbild zu verknüpfen. So geht es der 170 Jahre alten Robinie jetzt.
Die dickste Robinie Brandenburgs steht auf einem Feld in Branitz. Sie ist gut 170 Jahre alt. Fürst Pückler ließ den Baum einst als gestalterisches Element im Außenpark pflanzen.
Frank Hilbert
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald bringt am Ende des Eichenweges in Branitz ein Schild mit Informationen zur Robinie an.
Peggy Kompalla
Das Schild der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald gibt die wichtigsten Fakten wieder zur umfangreichsten Robinie Brandenburgs und ihrer Art.
Peggy Kompalla
Zum Schutz markieren Pfähle die Ausdehnung der Wurzeln der Robinie. Auf diese Weise können die Fahrzeuge der Agrargenossenschaft Kahren den Baum in sicherem Abstand umfahren.
Peggy Kompalla
Die Robinie ist im Laufe ihrer Lebenszeit von 170 Jahren auseinandergebrochen. Typisch sind für die Baumart zudem die starken Ausbuchtungen des Stammes.