Fundmunition in Cottbus: Südfriedhof und Wege in Madlower Schluchten wieder frei

Nach der Sprengung von Fundmunition sind die gesperrten Wege in den Madlower Schluchten in Cottbus wieder freigegeben
Stadt Cottbus/Gabriele Bogacz- Wege in den Madlower Schluchten sind wieder frei – der Südfriedhof ist geöffnet.
- Nach Sprengung von Fundmunition meldete die Stadt Cottbus am Mittwochvormittag Entwarnung.
- Der Kampfmittelbeseitigungsdienst schloss die Sprengung im Bereich des Südfriedhofs ab.
- Gefundene, nicht transportfähige Kampfmittel wurden nahe dem Südfriedhof gesprengt.
- Die Suche im Waldstück zwischen Madlower See, Bautzener Straße und Bahnstrecke Cottbus–Görlitz endete.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das ging schneller als erwartet. Am Mittwochvormittag (29. Juli) meldet die Stadt Cottbus Entwarnung für den Cottbuser Südfriedhof und die Madlower Schluchten.
Die Sprengung im Bereich des Südfriedhofs der im beliebten Freizeitareal entdeckten Fundmunition sei durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich abgeschlossen worden, erklärt Sprecherin Gabriele Bogacz.
Das bedeutet: Alle erforderlichen Sicherungsmaßnahmen sind beendet. Ebenfalls alle seit Montag (27. Juli) gesperrten Wege in den Madlower Schluchten sind wieder uneingeschränkt passierbar. Auch der Südfriedhof ist ab sofort wieder geöffnet.
Mit der erfolgreichen Sprengung ist die routinemäßige Suche nach Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg in dem Waldstück zwischen dem Madlower See, der Bautzener Straße und der Bahnstrecke Cottbus – Görlitz beendet. Dabei waren einige Kampfmittel gefunden worden, die als nicht transportfähig eingestuft wurden. Sie wurden in der Nähe des Südriedhofs von Fachleuten gesprengt. Der war dafür seit Dienstagabend verschlossen.
