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: So kann der Strukturwandel in Cottbus funktionieren

Die Isimko GmbH aus Cottbus war abhängig vom Tagebau. Der Strukturwandel hat die Firma hart getroffen. Doch Isimko hat reagiert und das Geschäftsmodell erweitert. Für ein innovatives Projekt wurden jetzt 200 000 Euro Fördergeld bewilligt.
Von
Dominik Guggemos
Cottbus
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Diego Noack, Geschäftsführer der Isimko GmbH, sitzt in der Mitte neben Heiko Jahn (r., Geschäftsführer Wirtschaftsregion Lausitz) und dem Cottbuser OB Holger Kelch bei der Übergabe des Fördermittelbescheids zur Bekämpfung des Strukturwandels.

Foto: WRL, Projekt RIK