Ein verdächtiger Brief sorgte am Dienstagmittag, 10. März, für einen Feuerwehreinsatz in der Cottbuser Justizvollzugsanstalt in der Oststraße. Nach ersten Erkenntnissen war dieser Brief mit einer unbekannten Substanz getränkt, die möglicherweise gesundheitsschädigend ist.

Der Brief wurde inzwischen im Landeskriminalamt (LKA) in Berlin analysiert. „Im Ergebnis der Untersuchung durch Spezialisten des LKA konnten an oder in dem verdächtigen Brief in der JVA Cottbus keine gefährlichen Substanzen festgestellt werden. Es gibt keinerlei Hinweise, die auf eine Kontamination der Mitarbeiter mit einem gefährlichen Stoff in Zusammenhang stehen könnten“, informiert Polizeisprecher Torsten Wendt.

Sieben Mitarbeiter der JVA waren mit dem Brief in Kontakt gekommen. Sie wurden vorsorglich medizinisch untersucht.