Die gestiegenen Kosten für Energie und Futtermittel lassen den Biberhof in Burg vor dem Winter zittern. Die Betreiberfamilie befürchtet, die 90 verschiedenen Tiere des Hofes nicht mehr versorgen zu können. Wie ein Cottbuser Sozialarbeiter helfen will.
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Kraulen gegen die Sorgen: Kathrin Susseth vom Biberhof Burg mit Minihängebauchschwein Peppa (links im Bild Hängebauchschweindame Heidi). Die steigenden Kosten für Energie und Futter lassen die Biberhof-Betreiber vor dem Winter zittern.
Michael Helbig
Angst, den Winter nicht zu überstehen: Biberhof-Inhaber Sebastian Richter sorgt für frisches Grünfutter für die Tiere.
Michael Helbig
Streicheln ausdrücklich erlaubt: Adrian (10) traut sich, das Fleischrind Hope auf dem Biberhof in Burg zu streicheln.