LR+LR+DLR-Institut Cottbus/Zittau
: So wollen Forscher in Cottbus Kohlekraftwerke zu CO2-freien Speicherkraftwerken machen

In Cottbus und Zittau geht das erste von zwei neuen Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Lausitz an den Start. Das Ziel der Wissenschaftler ist es, Großkraftwerke, die bisher mit Braunkohle befeuert werden, kohle- und CO-frei zu machen.
Von
Jan Siegel
Cottbus/Zittau
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  • Die Forschungen eines neuen DLR-Instituts in der Lausitz sollen auch Großkraftwerken ein neues, CO-freies „Leben“ für die Zukunft ermöglichen.

    Die Forschungen eines neuen DLR-Instituts in der Lausitz sollen auch Großkraftwerken ein neues, CO-freies „Leben“ für die Zukunft ermöglichen.

    DLR
  • Virtuelle Eröffnung des DLR-Institut für CO-arme Industrieprozesse in Cottbus: Wirtschaftsstaatssekretär Marco Wanderwitz (CDU), DLR-Vorstandsmitglied Prof. Karsten Lemmer (oben v.l.), Ministerpräsident Dietmar Woidke, Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (beide SPD), kommissarischer Institutsleiter in Cottbus Prof. Uwe Riedel, Brandenburgs Wissenschaftsministerin Manja Schüle und der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese (beide SPD, unten v.l.).

    Virtuelle Eröffnung des DLR-Institut für CO-arme Industrieprozesse in Cottbus: Wirtschaftsstaatssekretär Marco Wanderwitz (CDU), DLR-Vorstandsmitglied Prof. Karsten Lemmer (oben v.l.), Ministerpräsident Dietmar Woidke, Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (beide SPD), kommissarischer Institutsleiter in Cottbus Prof. Uwe Riedel, Brandenburgs Wissenschaftsministerin Manja Schüle und der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese (beide SPD, unten v.l.).

    Jan Siegel (screenshot)
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