
DDR-Bodenreform: Die Folgen der Enteignung – auch für Pücklers Erbe in Branitz
„Junkerland in Bauernhand“ – die Parole der DDR-Bodenreform steht für die radikale Umverteilung von Land in der Sowjetischen Besatzungszone. Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum ging dem Thema im Schloss Branitz nach.

Stiftungsvorstand Stefan Körner (v. l.), Gabriele Grube, Fachbereichsleiterin Kultur der Stadt Cottbus, und Elke Gräfîn von Pückler vor einer restituierten Rüstung, die aus der Zeit um das Jahr 1600 stammt.
Sigrid Hoff