Wie aus einem alten Einkaufskomplex im Cottbuser Norden, der zehn Jahre lang leer stand, nun eine Intensivpflege-WG werden soll. Was der Eigentümer genau plant – und warum das Marktgebäude durchaus Vorteile bietet.
Studieren den neuen Plan des Gebäudes, das einst ein Einkaufskomplex war: Geschäftsführer Sergej Kamensky mit Pflegedienstleiterin Bettina Wiedemann (M.) und Melanie Meißner, stellvertretende Pflegedienstleiterin. Im alten Netto hinter ihnen soll die Intensiv-WG entstehen. Im ehemaligen Friseurbereich rechts ist bereits das Büro untergebracht.
Steffi Ludwig
Sergej Kamensky, Geschäftsführer der Ambulanter PflegeDienst 24 GmbH, im ehemaligen Netto-Gebäude. Hier soll eine Intensivpflege-WG für zwölf Menschen entstehen, die schwere Erkrankungen haben und beispielsweise beatmet werden müssen.
Steffi Ludwig
Die alte Wand vom Netto-Markt (rechts) soll als Sichtschutz zur Straße bestehen bleiben. Dafür wurde eine neue Mauer mit großen Fenstern gesetzt, die innen viel Licht und Zugang nach außen bietet.
Steffi Ludwig
Im hinteren Bereich des ehemaligen Netto-Marktes Am Nordrand sollen drei Wohnungen für Rollstuhlfahrer entstehen.
Steffi Ludwig
Blick auf den ehemaligen Einkaufskomplex an der Straße Am Nordrand. Etwas weiter hinten wurde ein neuer Netto-Markt errichtet.
Steffi Ludwig
Im ehemaligen Imbiss (r.) sind die Hausmeister untergebracht. Im ehemaligen Schlecker-Markt links daneben soll die Assistenzpflege einziehen. Und im ehemaligen Friseursalon (Mitte links) sind die Büros des Pflegedienstes schon fast fertig.
Steffi Ludwig
Blick in einen der Innenräume des ehemaligen Netto-Marktes. Als nächstes sollen die Fenster geliefert werden - es kommt jedoch hierbei zu Verzögerungen.