Astronaut Alexander Gerst hat höchstselbst das zweite gestartet: Fast zehn Jahre lang haben zwei Weltraum-Experimente der BTU Cottbus-Senftenberg auf der Internationalen Raumstation ISS wichtige Forschungsdaten gesammelt. Nachfolger AtmoFlow soll 2024 folgen.
Das Team von AtmoFlow um Prof. Christoph Egbers (3.v.r.) im Fluidzentrum der BTU in Cottbus. Foto: Steffi Ludwig
Steffi Ludwig
Alexander Gerst in der Internationalen Raumstation beim Einbau der Anlage von Airbus Defence & Space, in der auch das Cottbuser Experiment Geoflow arbeitete.
Airbus
Anhand von ISS-Experimentendaten hat die BTU eine Rekonstruktion der Strömungen im Erdinneren erstellt.
BTU
Die Erforschung von großräumigen Wellenbewegungen im Ozean und in der Erdatmosphäre gehören zu den zentralen Aufgaben des neuen AtmoFlow-Experiments.