LR+LR+Corona in Cottbus
: Wie das Infektionsrisiko im Staatstheater abgecheckt wird

3G am Cottbuser Staatstheater: Wissenschaftler untersuchen in einem Modellversuch bei der „Lustigen Witwe“, wie die Corona-Schutzkonzepte wirken. Was wird genau geprüft? Und was bedeutet das für das Publikum?
Von
Steffi Ludwig,
Michael Helbig
Cottbus
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  • Lena Krippner vom Forschungsteam misst vor dem Beginn der Vorstellung der Operette „Die Lustige Witwe“ im Zuschauersaal des Cottbuser Staatstheaters die Luftgüte. Es wird untersucht, wie wirksam dem Aerosol-Risiko durch Lüften begegnet wird.

    Lena Krippner vom Forschungsteam misst vor dem Beginn der Vorstellung der Operette „Die Lustige Witwe“ im Zuschauersaal des Cottbuser Staatstheaters die Luftgüte. Es wird untersucht, wie wirksam dem Aerosol-Risiko durch Lüften begegnet wird.

    Michael Helbig
  • Travis Kusian (l.) von der Medizinischen Hochschule Brandenburg informierte am Donnerstagabend vor dem Vorstellungsbeginn im Foyer des Großen Hauses die Zuschauer Heidemarie und Detlef Hunold aus Cottbus über das Forschungsprojekt. Sie hoffen, dass das Theater nach lange spielen kann und sie noch viele Vorstellungen erleben können.

    Travis Kusian (l.) von der Medizinischen Hochschule Brandenburg informierte am Donnerstagabend vor dem Vorstellungsbeginn im Foyer des Großen Hauses die Zuschauer Heidemarie und Detlef Hunold aus Cottbus über das Forschungsprojekt. Sie hoffen, dass das Theater nach lange spielen kann und sie noch viele Vorstellungen erleben können.

    Michael Helbig
  • Petra und Siegfried Wünsch (r.) aus Cottbus haben am Theatereingang von Travis Kusian gerade erst vom Forschungsprojekt erfahren. Sie sind froh, endlich wieder ins Theater gehen zu können und finden es gut, dass solche Luftgütemessungen vorgenommen werden.

    Petra und Siegfried Wünsch (r.) aus Cottbus haben am Theatereingang von Travis Kusian gerade erst vom Forschungsprojekt erfahren. Sie sind froh, endlich wieder ins Theater gehen zu können und finden es gut, dass solche Luftgütemessungen vorgenommen werden.

    Michael Helbig
  • Mit zwei Vorstellungen der Operette „Die lustige Witwe“ beteiligte sich das Staatstheater Cottbus am Modellversuch, in dem Forschende Infektionsrisiko und Schutzkonzepte bei Veranstaltungen in Innenräumen untersuchen.

    Mit zwei Vorstellungen der Operette „Die lustige Witwe“ beteiligte sich das Staatstheater Cottbus am Modellversuch, in dem Forschende Infektionsrisiko und Schutzkonzepte bei Veranstaltungen in Innenräumen untersuchen.

    Michael Helbig
  • Die Operette "Die lustige Witwe" bei ihrer Premiere am 19. Juni im Großen Haus. Die Aufführung war unter Coronabedingungen mit reduziertem Ensemble entwickelt worden: mit neun von 32 Chorsängern und 17 von 50 Musikern. Bei den jetzigen Aufführungen sind die Abstände im Publikum kleiner, ein Stuhl muss zwischen Familien, Paaren oder Einzelpersonen frei bleiben. Dafür gilt die 3G-Regel.

    Die Operette "Die lustige Witwe" bei ihrer Premiere am 19. Juni im Großen Haus. Die Aufführung war unter Coronabedingungen mit reduziertem Ensemble entwickelt worden: mit neun von 32 Chorsängern und 17 von 50 Musikern. Bei den jetzigen Aufführungen sind die Abstände im Publikum kleiner, ein Stuhl muss zwischen Familien, Paaren oder Einzelpersonen frei bleiben. Dafür gilt die 3G-Regel.

    Marlies Kross
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