LR+LR+Corona in Brandenburg
: Sequenzierung in Wildau hilft bei der Suche nach Corona-Mutanten

Gefährliche Mutationen des Coronavirus, die rund 30 Prozent ansteckender sind als bisherige Corona-Varianten haben Brandenburg und Sachsen erreicht. Dabei kommt es jetzt darauf an, die Träger mutierter Erreger möglichst schnell zu finden und zu isolieren.
Von
Jan Siegel
Cottbus
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Karoline Keil, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Firma „Biomes“ auf dem Campus der Technischen Hochschule Wildau arbeitet im Corona-Testlabor. „Biomes“ ist Kooperationspartner des Carl-Thiem-Klinikums bei der Sequenz-Analyse von Corona-Viren.

Foto: Patrick Pleul/dpa