Cottbuser Ärzte wollen im künftigen Corona-Impfzentrum mithelfen. Noch laufen die Vorbereitungen zum Aufbau des Zentrums. Das CTK bereitet sich auf eine Impfung im eigenen Haus vor. Noch fehlt der Impfstoff – und es gibt viele offene Fragen.
Wenn Sie LR als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
In der Messe Cottbus am Stadtring soll das Cottbuser Impfzentrum eingerichtet werden.
Michael Helbig
So ähnlich könnte es auch in Cottbus aussehen: Hier wird im Messezentrum Ulm eine Impfung simuliert.
Stefan Puchner/dpa
Auch in der Metropolishalle des Filmparks Babelsberg soll ein Impfzentrum aufgebaut werden - hier ein Foto von der Registrierung für Corona-Verdachtsfälle, denn seit 16. November kann hier in einem Zelt auch ein Corona-Abstrich gemacht werden.
Soeren Stache/dpa
Am Cottbuser Carl-Thiem-Klinikum Cottbus (CTK) sollen die CTK-Mitarbeiter und voraussichtlich der Rettungsdienst geimpft werden.
Michael Helbig
Der Cottbuser Mediziner Dr. Kay-Patrick Braun, hier mit Schwester Virginia Neumann in Corona-Schutzkleidung, betreibt eine Corona-Praxis mit abgeteiltem Test- und Behandlungsraum.
Steffi Ludwig
Falls der Arzt im Ruhestand Dr. med. Ralf-Peter Uhlich als Impfarzt gebraucht werden würde, würde er noch einmal seinen Arztkittel anziehen.