LR+LR+Branitzer Park Cottbus
: Gräfin von Pückler – so lebt es sich mit dem Namen des berühmten Gartenfürsten

150 Jahre ist Fürst Pückler nun schon tot. Elke Gräfin von Pückler ist die Witwe seines Urgroßneffen – und engagiert sich seit Jahrzehnten in der Lausitz. Was sie von der Lebensleistung des Gartenfürsten hält. Und wie sie mit ihrem berühmten Namen lebt.
Von
Steffi Ludwig
Cottbus
Jetzt in der App anhören
  • Elke Gräfin von Pückler vor dem Branitzer Schloss.

    Elke Gräfin von Pückler vor dem Branitzer Schloss.

    Foto: Michael Helbig
  • Elke Gräfin von Pückler (2.v.l) im Interview mit der Autorin Grit Lederer (2.v.r.) und dem Drehteam Jan Urbanski (l.) und Norman Gäbler (r.) vor dem Schloss Branitz für den Dokumentarfilm „Ein Sommer in Branitz: 175 Jahre Pücklers persönlichster Park“. Der Film wird am 5. Oktober um 21 Uhr im rbb Fernsehen ausgestrahlt.

    Elke Gräfin von Pückler (2.v.l) im Interview mit der Autorin Grit Lederer (2.v.r.) und dem Drehteam Jan Urbanski (l.) und Norman Gäbler (r.) vor dem Schloss Branitz für den Dokumentarfilm „Ein Sommer in Branitz: 175 Jahre Pücklers persönlichster Park“. Der Film wird am 5. Oktober um 21 Uhr im rbb Fernsehen ausgestrahlt.

    Michael Helbig
  • Ein Teil des Branitzer Parks mit dem Schloss, dem Alterssitz von Hermann Fürst von Pückler-Muskau, von oben. Vor 175 Jahren schuf Fürst Pückler den Park als sein „Meisterwerk“, als seinen letzten Park. Er war damals bereits 60 Jahre alt.

    Ein Teil des Branitzer Parks mit dem Schloss, dem Alterssitz von Hermann Fürst von Pückler-Muskau, von oben. Vor 175 Jahren schuf Fürst Pückler den Park als sein „Meisterwerk“, als seinen letzten Park. Er war damals bereits 60 Jahre alt.

    Michael Helbig
1 / 3