Brand in Gablenz: Container von Jugendclub gehen in Flammen auf

Fast 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen den Brand zweier Container in Gablenz bei Neuhausen/Spree (Spree-Neiße).
Luca Woitow/Blaulichtreport Lausitz- In Gablenz brennen am 17. April 2025 zwei Container des Jugendclubs.
- 49 Feuerwehrleute aus Neuhausen/Spree und Umgebung löschen das Feuer.
- Der Brandherd liegt nahe einem Holzstapel für das Osterfeuer; Zusammenhang unklar.
- Einsatz endet um 22.30 Uhr, niemand wurde verletzt.
- C-Rohre und Wasser aus Dorfteich wurden genutzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Donnerstagabend (17. April 2025) brennen in Gablenz in der Gemeinde Neuhausen/Spree mehrere Gebäude. In der Gablenzer Dorfstraße stehen gegen 20.27 Uhr zwei Container, die für die örtliche Jugendarbeit genutzt werden, in Flammen.
49 Kameraden und Kameradinnen der örtlichen Feuerwehren beginnen daraufhin unverzüglich mit den Löscharbeiten. Es sind Einsatzkräfte aus Forst, Kathlow, Laubsdorf, Frauendorf, Sergen, Komptendorf, Roggosen, Kahsel und Drieschnitz beteiligt.
Feuer in Gablenz: Zwei Container von Jugendclub ausgebrannt
Mehrere Angriffstrupps verhindern unter dem Einsatz von C-Rohren, dass der Brand auf andere Gebäude übergreift. Nachdem die Kameraden und Kameradinnen das Feuer eindämmen können, beginnen sie mit einem Innenangriff. Dafür nutzen sie unter anderem eine stabile Wasserversorgung aus dem Dorfteich. Im Anschluss wurden die Container auf Glutnester kontrolliert. Gegen 22.30 Uhr ist der Einsatz beendet, erklärt Christian Rothbart von der Leitstelle Lausitz.

Brand in Gablenz: Bei den Löscharbeiten kommen unter anderem C-Rohre zum Einsatz.
Luca Woitow/Blaulichtreport LausitzBei dem Feuer wurde niemand verletzt. Der Brandherd liegt unweit des aufgeschichteten Holzstapels für das Osterfeuer. Ob das Feuer in den Containern in Gablenz mit den Traditionen rund ums Osterfeuer zusammenhängt, war am Freitagmorgen noch unklar.
Wie die Polizei am Freitagnachmittag mitteilt, haben sich keine Erkenntnisse für eine vorsätzliche Brandstiftung ergeben. Ein technischer Defekt oder ein fahrlässiges Handeln gelten nach Auskunft von Polizeisprecher Maik Kettlitz als wahrscheinlich. Die Ermittlungen dauern an.
