Baustelle bei Drebkau
: DDR-Brücke bei Greifenhain vor Abriss - das ist geplant

Die marode Brücke in Drebkau-Greifenhain hat ausgedient. 2027 folgt Ersatz. Doch eine Baustelle beginnt schon jetzt. Warum das eine gute Nachricht für Autofahrer ist.
Von
Antje Herkt
Drebkau
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Brückensanierung Spree-Neiße: Eine Brücke führt die L522 über das zurzeit trockengefallene Neue Buchholzer Fließ bei Greifenhain.

Die marode DDR-Brücke in Drebkau-Greifenhain (Spree-Neiße) an der L522 über das Neue Buchholzer Fließ wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Die ersten Vorbereitungen beginnen schon jetzt.

Frank Hammerschmidt
  • Marode Brücke an der L522 bei Drebkau-Greifenhain wird abgerissen und ersetzt.
  • Umfahrung entsteht östlich der Brücke, Arbeiten starten am Montag, 9. November.
  • Verkehr läuft an der Baustelle vorbei – eine Vollsperrung ist nicht vorgesehen.
  • Neubau beginnt Anfang 2027: Einfeldbrücke aus Stahlbeton, Stützweite sechs Meter.
  • Etwa 100 Meter der L522 werden erneuert, Abschluss der Arbeiten im Sommer 2027 möglich.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Die kleine Brücke über das Neue Buchholzer Fließ an der Landesstraße 522 bei Greifenhain (Stadt Drebkau) befindet sich in einem schlechten Zustand. Jetzt sind ihre Tage gezählt.

Das Bauwerk, das noch aus DDR-Zeiten stammt, soll im nächsten Jahr ersetzt werden. Das hat der Landesbetrieb Straßenwesen jetzt angekündigt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 930.000 Euro.

Wichtige Nachricht für alle Anrainer: Eine Vollsperrung ist nicht vorgesehen. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeleitet.

Wann die ersten Bauarbeiten bei Greifenhain beginnen

Die Arbeiten für die Umfahrung beginnen am Montag, 9. November. Sie entsteht östlich der jetzigen Brücke. Sobald sie fertig sei, werde der Verkehr auf die provisorische Strecke geführt.

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Die Arbeiten für die neue Brücke sollen dann Anfang 2027 starten. Die beauftragte Gerd Müller GmbH aus Cottbus bricht zunächst die alte Brücke ab und baut dann eine Einfeldbrücke aus Stahlbeton mit einer Stützweite von sechs Metern. Zusätzlich lässt der Landesstraßenbetrieb etwa hundert Meter der L522 erneuern.

Die Bauarbeiten sollen nach jetziger Planung im Sommer 2027 abgeschlossen sein. Es wird jedoch vorsorglich darauf hingewiesen, dass es durch starken Frost oder anhaltende Niederschläge durchaus zu Verzögerungen kommen kann.