Anschlag bei Jänschwalde: Straßen und Wege am Umspannwerk Preilak weiter gesperrt

Ein über eine Wiese im Sperrkreis fahrender Pkw wird von einem Polizeibeamten aufgehalten. Nach der Sabotage am Umspannwerk in Preilack in Südbrandenburg führt die Polizei weiter die großräumige Durchsuchungen durch. Straßen sind daher noch immer gesperrt.
Frank Hammerschmidt/dpa- Straßen und Wege bei Preilack bleiben nach der Sabotage am Umspannwerk weiter gesperrt.
- Die L50 zwischen Peitz und Guben ist dicht – auch angrenzende Feldwege sind betroffen.
- Umleitungen fehlen, viele Fahrer erfahren erst vor Ort von der Sperrung.
- Polizei durchsucht das Gebiet großräumig, eine Freigabe ist frühestens am Donnerstagmittag geplant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Sperrung von Straßen und Wegen rund um die Ortschaft Preilack – zwischen Peitz und Tauer an der L 50 – dauert an. Rechtzeitige Hinweise auf die Sperrung aber fehlen. Für viele Autofahrer wird das daher erst kurz vor dem gesperrten Bereich zum Problem.
Die Straßensperrung an der L50 bei Preilack besteht nach dem Anschlag auf das Umspannwerk Turnow-Preilack weiter. Gesperrt sind auch angrenzende Feldwege.
Nach Recherchen von LR.de soll die Landstraße zwischen Peitz und Guben noch mindestens bis Donnerstagmittag (3. September) gesperrt bleiben. Erst dann sei an eine Freigabe überhaupt zu denken, hieß es vor Ort.
Besonders problematisch ist, dass die Sperrung für Autofahrer offenbar kaum angekündigt wird. Aus Richtung Peitz wie auch aus Richtung Guben sei weiterhin keine Umleitung ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer erfahren demnach oft erst in Preilack von der Sperrung, wenn sie dort von der Polizei angehalten werden.
Eine Freigabe der Straße war nach unbestätigten Informationen frühestens für den Donnerstagmittag geplant. Hintergrund der Sperrung sind die laufenden Maßnahmen nach der Sabotage am Umspannwerk in Turnow-Preilack bei Jänschwalde.


