Angriff in Cottbus
: Klingelstreich endet mit Reizgas-Attacke

In Cottbus hatte ein Klingelstreich für einen 14-Jährigen schwere Folgen. Die Bewohnerin des Wohnblocks ging mit Reizgas auf ihn los.
Von
Marco Marschall
Cottbus
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Symbolfoto - Pfefferspray: ARCHIV - 13.06.2024, Baden-Württemberg, Stuttgart: Eine Hand hält eine Kartusche mit Pfefferspray. (zu dpa: «Mehrere Schüler in Hanau durch Reizgas verletzt») Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In Cottbus ist ein Junge mit Reizgas besprüht worden. Offenbar die Rache für einen Klingelstreich. (Symbolfoto)

Bernd Weißbrod/dpa
  • 14-Jähriger in Cottbus nach Klingelstreich mit Reizgas besprüht.
  • Bewohnerin des Wohnblocks reagierte aggressiv.
  • Junge erlitt Augenreizungen, ins Krankenhaus gebracht.
  • Polizei sicherte Reizgas, informierte Angehörige.
  • Vorfall ereignete sich am 19. September in Cottbus Schmellwitz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Einen ungewöhnlicher Fall von schwerer Körperverletzung hat sich am Donnerstagabend (19. September) gegen 20 Uhr in einem Wohnblock in Cottbus Schmellwitz ereignet. Dort hatte ein 14-jähriger Junge Klingelstreiche verübt, berichtet die Polizei am Tag darauf. Einer Bewohnerin missfiel das offensichbar derart, dass sie den Jungen mit Reizgas besprühte.

Er habe dadurch Augenreizungen erlitten und musste zur Weiterbehandlung in das Krankenhaus gebracht werden, so die Polizei. Die Angehörigen wurden informiert, das Reizgas der Bewohnerin sichergestellt, heißt es.