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: Stadtring ist Brandenburgs größter Sanierungsfall

Dem Cottbuser Stadtring wird derzeit mit schwerem Bohrgerät zu Leibe gerückt. Denn das Areal gilt als Brandenburgs größter Sanierungsfall. Vorgesehen sind 300 Bohrungen für die Sanierungs-Brunnen sowie Grundwassermessstellen.
Von
Peggy Kompalla
Cottbus
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  • Auf dem Stadtring rückt Thomas Kastmann (l) mit dem Stadtring mit seinem Bohrgerät zu Leibe. Die Bohrungen reichen bis zu 30 Meter in den Untergrund.

    Auf dem Stadtring rückt Thomas Kastmann (l) mit dem Stadtring mit seinem Bohrgerät zu Leibe. Die Bohrungen reichen bis zu 30 Meter in den Untergrund.

    Michael Helbig
  • Die nächsten Bohrungen sind bereits mitten auf der Kreuzung von Stadtring und Abfahrt zur Parzellenstraße markiert.

    Die nächsten Bohrungen sind bereits mitten auf der Kreuzung von Stadtring und Abfahrt zur Parzellenstraße markiert.

    Michael Helbig
  • Für rund sechs Kilometer Leitungen sind Schächte ausgehoben. Alle Rohre werden zu den Sanierungsanlagen in weißen Gebäude und mehreren Containern führen. Letztere werden noch aufgebaut.

    Für rund sechs Kilometer Leitungen sind Schächte ausgehoben. Alle Rohre werden zu den Sanierungsanlagen in weißen Gebäude und mehreren Containern führen. Letztere werden noch aufgebaut.

    Michael Helbig
  • Baustellen-Leiter Thomas Bretschneider zeigt Bodenproben der Bohrungen. Manchmal liegt auch ein Granitstein oder Bauschutt im Weg.

    Baustellen-Leiter Thomas Bretschneider zeigt Bodenproben der Bohrungen. Manchmal liegt auch ein Granitstein oder Bauschutt im Weg.

    Michael Helbig
  • Das Materiallager lässt erahnen, wie viele Schächte für die weitere Sanierung des ehemaligen Potsdamer Chemiehandels nötig sind.

    Das Materiallager lässt erahnen, wie viele Schächte für die weitere Sanierung des ehemaligen Potsdamer Chemiehandels nötig sind.

    Michael Helbig
  • Die Rohre kommen in die Erde. Durch sie wird später Luft in den Untergrund gepresst und wieder abgesaugt.

    Die Rohre kommen in die Erde. Durch sie wird später Luft in den Untergrund gepresst und wieder abgesaugt.

    Michael Helbig
  • Im Moment arbeiten die Bohrer noch an der Stadtring-Böschung sowie auf dem Geh- und Radweg. Später rückt das schwere Gerät auch auf die Mittelinsel des Stadtrings vor.

    Im Moment arbeiten die Bohrer noch an der Stadtring-Böschung sowie auf dem Geh- und Radweg. Später rückt das schwere Gerät auch auf die Mittelinsel des Stadtrings vor.

    Michael Helbig
  • Ein Blick unter den Stadtring Cottbus unweit der Parzellenstraße. Jetzt soll bis zum Jahr 2026 der Boden entgiftet werden.

    Ein Blick unter den Stadtring Cottbus unweit der Parzellenstraße. Jetzt soll bis zum Jahr 2026 der Boden entgiftet werden.

    Frank Hilbert
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