: „Wo Fachkräfte fehlen, wird weniger diskriminiert“
Bei Rassismus und Diskriminierung gilt Ostdeutschland als Hotspot. Doch der Fachkräftemangel hat da etwas verändert, sagt Sozialpsychologin Susanne Veit.
Dass Neuankömmlinge als Bedrohung wahrgenommen werden im ökonomischem Wettbewerb, ist ein altes Phänomen, sagt Sozialpsychologin Susanne Veit. Denn aus Arbeit leitet sich der gesellschaftliche Status ab.
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Das Gesundheitssystem in der Lausitz käme ohne ausländische Fachkräfte nicht aus. Wo sich nur wenige um Jobs bewerben, wird weniger diskriminiert, zeigt die Forschung.