
Afrikanische Schweinepest: Wie die Seuche Schweinehalterin aus Jocksdorf in die Knie zwingt
Die Afrikanische Schweinepest hält Spree-Neiße in Schach. Den höchsten Preis zahlen die Landwirte, die in den Sperrzonen Einschränkungen bei ihrer Arbeit hinnehmen müssen. Jetzt hat die Tierseuche im Landkreis ein erstes Unternehmensopfer gefordert.

Die Afrikanische Schweinepest hat Landwirte in Spree-Neiße weiterhin fest im Griff. Ein Schweinemastbetrieb hat inzwischen aufgegeben, ein anderer Betrieb hat den Bestand drastisch reduziert. Für die Arbeit auf vielen landwirtschaftlichen Flächen, auch bei der Ernte, ist eine Anzeige beim Landkreis erforderlich. Und nicht jedes Futter darf sofort verfüttert werden.
Lino Mirgeler/Maurizio Gambarini/Bernd Settnik/Jens Büttner/dpa, Montage: Lehmann/lr