: Eine „Reise“ durch Archive und Quellen führt zu Pücklers Geschichte(n)
Warum es auch 150 Jahre nach dem Tod von Fürst Pückler wichtig ist, sich mit seinen Geschichten zu beschäftigen, zeigt seine Orientreise. Sie soll in einigen Jahren in einer neuen Ausstellung im Muskauer Badepark münden.
Größer kann der Kontrast nicht sein. Der Badepark in Bad Muskau präsentiert sich im Schnee. Dort sollen einmal Palmen wachsen. Denn die Villa Pückler (im Hintergrund) bekommt einen Garten und einen Anbau, um den notwendigen Platz für die Orientausstellung zu bieten. Die Bücher „Auf nach Ägypten“ und „So reichlich bevölkert wie im Paradiese“ von Kerstin Volker-Saad begeben sich auf Pücklers Spuren und geben einen Vorgeschmack auf das Ausstellungsprojekt.
Regina Weiß
Cornelia Wenzel, Kerstin Volker-Saad und Anke Albrecht (v.l.n.r.) bei der Buchpräsentation „So reichlich bevölkert wie im Paradiese“ in Bad Muskau.
Foto: Regina Weiß
Jaffa, 1839 gemalt von David Roberts, (British, 1796-1864, England, 19th century, Color lithograph, Gift of the Ohio C. Barber Estate through Andrew C. Squire 1927.84). War Pückler der Mann für die Worte, ließ Roberts seine Malkunst sprechen.
Foto: Lithografi/David Roberts
Der Convent of St. Saba gemalt 1839 von David Roberts, (British, 1796-1864, England 19th century, Color lithograph, Gift of the Ohio C. Barber Estate through Andrew C. Squire 1927.81). War Pückler der Mann für die Worte, ließ Roberts seine Malkunst sprechen.
Lithografie/David Roberts
Kerstin Volker-Saad reiste 2010 auf den Spuren Pücklers in den Sudan. Hier ein Foto vom Gebel Dosche am Nil.
Kerstin Volker Saad
Kerstin Volker-Saad reiste 2010 auf den Spuren von Pückler. Hier ein Bild von den Ruinen von Soleb am Nil.
Kerstin Volker-Saad
2018 konnten sich Tagungsgäste schon mal einen Vorgeschmack auf die neue Orient-Ausstellung holen. Damals wurde erstmals öffentlich das Konzept vorgestellt. Auch die Eintrittskarte in Form eines Passierscheins.