Die Form:

Lok Leipzig ist mit großen Ambitionen in die Saison gestartet und ist nach drei Spielen noch ungeschlagen. Mehr noch: Mit Siegen gegen Hertha BSC II und Viktoria Berlin sowie einem Remis gegen Rot-Weiß Erfurt wurden schon drei Topteams in Schach gehalten.

Der Kader:

Das ohnehin schon starke Leipziger Aufgebot wurde im Sommer ziemlich zielsicher erweitert. Mit den beiden Angreifern Stephané Mvibudulu (26/Erfurt) und Romario Hajrulla (20/Meuselwitz) sowie den Mittelfeldspielern Milan Senic (22/SC Düsseldorf) und Aykut Soyak (24Viktoria Berlin) wurde vor allem die Offensive verstärkt.

Der Trainer:

Björn Joppe (40) ist seit September 2018 als Teamchef im Amt – er arbeitet gemeinsam mit Trainerroutinier Rainer Lisiewicz (69). Joppe hat beim VfL Bochum und Union Berlin gespielt und war auch zwei Jahre beim VfL Osnabrück unter Trainer Claus-Dieter Wollitz im Einsatz. Er sagt: „Ich weiß, wie gut Wollitz seine Mannschaften motivieren kann.“

Die Ex-Cottbuser:

Das halbe Lok-Team hat eine rot-weiße Vergangenheit. David Urban (27), Robert Zickert (29), Robert Berger (22), Paul Schinke (28) und Djamal Ziane (27) stammen allesamt aus dem Energie-Nachwuchs. Patrick Wolf (30), Sohn des Lok-Sportdirektors Wolfgang Wolf, gehörte zum Cottbuser Drittliga-Kader der Saison 2014/15.

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