Claus-Dieter Wollitz (Trainer Energie): „Die Schlüsselszene war, als wir das 3:2 machen mussten. Riesenspielzug, hundertprozentige Torchance. Doch da hat man den jugendlichen Leichtsinn gesehen, dass wir nach dieser Szene ausgekontert werden und das Gegentor kassieren. Wenn da ein erfahrener Spieler im Zentrum gestanden hätte, wäre das verhinderbar gewesen.“

Andreas „Zecke“ Neuendorf (Trainer Hertha BSC II): „Wenn wir es am Ende ruhiger ausspielen, haben wir noch mehr Möglichkeiten. Deswegen war es auch nicht zu hoch, sondern ein verdienter Sieg. Wir können darauf stolz sein, weil es nach der Niederlage zum Auftakt schwierig für uns war. Der Anschlusstreffer hätte gar nicht fallen dürfen, weil es zuvor ein Foul gegen uns gab.“

Felix Brügmann (Energie): „Für mein Tor kann ich mir nichts kaufen, ich hätte lieber die andere Szene reinmachen sollen. Im Gegenzug bekommen wir das 2:3. Aber wir müssen das jetzt abhaken und wieder fokussieren. Wir sind noch nicht bei unseren hundert Prozent. Wir sind eine junge Truppe, das sieht man auch in unserem Verhalten. Das ist ein bisschen unclever, da muss ich mir auch an meine eigene Nase fassen.“

Berkan Taz (Energie): „Wir haben nach den beiden Gegentoren aufgeholt. Da haben wir alle nicht den Kopf hängen lassen, sondern Gas geben. Dann hätten wir das 3:2 machen können. Doch dann gab es das Kontertor und dann ging es ein bisschen bergab.“

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