
Aha: Niederlage mit Aha-Effekten
Energie Cottbus hat am Freitag die erste Überraschung des Fußballjahres knapp verpasst. Beim 2:3 gegen Werder Bremen sahen die Cottbuser lange Zeit wie die Sieger aus. Am Ende wurde es eine unglückliche Niederlage allerdings mit Aha-Effekten.
Auf den allerletzten Aha-Effekt hätten die Lausitzer gut und gerne verzichten können. Nämlich den, dass Spiele auch in der Schlussphase noch kippen können. Mit den späten Toren von Oliver Hüsing (83.) und Philipp Bargfrede (87.) sicherte sich der Erstligist von der Weser noch den 3:2-Sieg - und Energie verpasste den Überraschungserfolg. Dennoch sagte Trainer Stefan Krämer: „Ich bin zufrieden.“