Leistungsstärke: Fürstenwalde ist als Tabellendritter das Überraschungsteam. Nach etwas wackligem Saisonstart gab es zuletzt in sieben Spielen nur eine Niederlage. Am vergangenen Wochenende gewann Union durch einen Lastminute-Elfer mit 1:0 in Neustrelitz.

Topspieler: Will Siakam (21) hat in zehn Spielen schon acht Tore geschossen. Der Deutsch-Kameruner, der in Berlin aufgewachsen ist, kam vor zwei Jahren von TeBe Berlin nach Fürstenwalde. Jetzt könnte er den Durchbruch schaffen.

Ex-Cottbuser: Fürstenwalde war zu Cottbuser Drittliga-Zeiten ein Auffangbecken für ehemalige Spieler aus dem FCE-Nachwuchsleistungszentrum. Im Landespokal-Finale 2015 traten sieben Ex-Cottbuser gegen Energie an. Inzwischen ist keiner mehr von ihnen im FSV-Kader.

Besonderheit: Matthias Mauksch (48) hat nach seiner Amtsübernahme im Januar eine schlagkräftige Einheit geformt. Der ehemalige Erstliga-Profi, der für Dynamo Dresden, VfB Leipzig, Wolfsburg und 1999/00 auch für den FC Energie spielte, ist bereits zum zweiten Mal Trainer in Fürstenwalde. In der Saison 2015/16 hatte er den FSV bereits zum Viertliga-Aufstieg geführt.