Nach dem 15:0-Auswärtssieg von Energie Cottbus gegen Lok Falkenberg zum Auftakt in ein Testspiel-Wochenende mit drei Partien ist die Stimmung bei den Beteiligten gut. Auch der Falkenberger Trainer spricht am Mikrofon der Lausitzer Rundschau über das besondere Spiel vor gut 1000 Zuschauern. Das sind die Stimmen zum Spiel:

Jonas Hildebrandt (Energie Cottbus)

Der vierfach Torschütze war von der gezeigten Spielfreude seiner Mannschaft sehr angetan: „Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, das ist erstmal das Wichtigste.“ Seine ungewohnte Position im Sturm gefiel dem 25-Jährigen, der aber dem Trainer die Stürmerwahl überlässt: „Solange ich spiele, ist mir eigentlich egal wo.“

Alexander Sebald (Energie Cottbus)

Der neue Cottbuser Torhüter hatte gegen den Landesklasse-Verein aus Falkenberg fast nichts zu tun, aber das sei gar nicht so einfach, sagt Sebald: „Das hört sich doof an, aber das sind die Spiele, wo man vom Kopf her am meisten gefordert ist.“

Alle Stimmen im Video

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Dennis Slamar (Energie Cottbus)

Der von Cottbus neu verpflichtete Innenverteidiger absolvierte sein erstes Spiel für den neuen Klub und war sogleich von der Auswärtskulisse in Falkenberg beeindruckt: „Da hat man gleich gemerkt, was Energie Cottbus für eine gewaltige Kraft hier ist.“

Stephan Mensah (Energie Cottbus)

Auch Probespieler Stephan Mensah – einer von drei getesteten Offensivkräften – war das erste Mal für Energie Cottbus am Ball: „Mit den Jungs hier auflaufen zu dürfen ist eine Ehre.“

Mario Wolf (ESV Lok Falkenberg)

Der Trainer des Landesklasse-Teams war trotz der zweistelligen Niederlage zufrieden: „Der Verein hat eine sehr gute Performance abgegeben. Wir hatten 1000 Zuschauer hier, die ein sehr gutes Spiel gesehen haben.“

Der Spielbericht von Energie Cottbus gegen Lok Falkenberg