
Flüchtlinge in Spremberg: Reden über die Schrecken des Krieges – wie eine ukrainische Psychologin hilft
Viel Leid haben ukrainische Kinder und ihre Eltern erlebt, die wegen des russischen Angriffskrieges aus ihrer Heimat flüchten mussten. Einige von ihnen leben nun in Spremberg. Dort müssen sie nicht allein mit ihren Ängsten und Sorgen fertig werden.

Die ukrainische Psychologin Oksana Chebanenko (Mitte) bietet in Spremberg Gespräche für geflüchtete Ukrainer an, damit sie die Schrecken des Krieges verarbeiten können. Chebanenko erklärte Kerstin Nowka (links), Geschäftsführerin des Albert-Schweitzer-Familienwerkes, und Monika Droese, die übersetzte, ihre Arbeit.
Tobias Roitsch
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