
Wolfsburg: Energies U 19 trifft auf den VfL Wolfsburg
Energie liegt derzeit auf Rang sechs. Dass die Cottbuser Youngster zumindest zu Hause keinen Gegner füchten müssen, haben sie in den vergangenen Wochen mit den Erfolgen gegen Hansa Rostock (3:2) und Werder Bremen (5:0) bewiesen. „Wir haben zuletzt bei Hertha BSC nur knapp mit 1:2 verloren. Wenn wir ehrlich sind, war es jedoch auch eine verdiente Niederlage, weil wir nicht so aufgetreten sind, wie ich mir das vorstelle“, sagt Coach René Rydlewicz. „Im Heimspiel haben wir jetzt die Chance es besser zu machen.“
Allerdings muss Rydlewicz auch gegen den VfL Wolfsburg ohne seine Kapitan Rico Steinhauer und Vizekapitän Johannes Grahl auskommen. Beide spielen wieder in der U 23-Mannschaft.
Die U 17 geht mit dem Rückenwind des jüngsten NOFV-Pokalsieges in das Heimspiel am Samstag gegen TeBe Berlin (12 Uhr, Priorgraben). Allerdings erhofft sich Trainer Daniel Meyer eine spielerische Steigerung im Vergleich zum mäßigen Pokalfinal-Auftritt gegen Rot-Weiß Erfurt. „Die Mannschaft ist sehr selbstkritisch mit dieser Leistung umgegangen. Die Art und Weise, wie wir gegen Erfurt aufgetreten sind, kann nicht unser Anspruch sein“, erklärt Meyer. Er zeigt sich zuversichtlich: „Wir sind stabil genug. Das zieht uns nicht runter.“
Immerhin haben die Cottbuser die große Chance, sich mit einem Sieg weiter vom Tabellende abzusetzen. „Deshalb gehen wir hochmotiviert in dieses Spiel“, kündigt Meyer an.