Manchmal war es ein bisschen wie Klassenfahrt: Die Profis von Energie Cottbus hatten trotz der harten Trainingseinheiten ihren Spaß in Hagenberg in Österreich.
Steve Seiffert
Energie Cottbus beendet Trainingslager in Oberösterreich nach sieben intensiven Tagen.
Gute Bedingungen: Top-Hotel, idealer Rasenplatz und Workshops zur Teamstärkung.
Saisonvorbereitung: Testspiel gegen Erzgebirge Aue am 26. Juli, Ligastart am 2. August.
Highlights: Trainer feiert 60. Geburtstag, Can Moustfa glänzt mit Doppelpack.
Ziel: Nach Kaderumbruch Fokus auf Klassenerhalt in der 3. Liga.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
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Abfahrt! Am Mittwoch (23. Juli) setzte Busfahrer Thomas Zech den Mannschaftsbus des FC Energie Cottbus in Bewegung – nach sieben Tagen in Oberösterreich reist der Fußball-Drittligist wieder in die Lausitz zurück. Nach der morgendlichen Trainingseinheit und dem Mittagessen hieß es für die FCE-Profis: Abschied nehmen vom Parkhotel.
Als „Top-Trainingslager“ hatte Abwehrspieler Henry Rorig die Tage in Oberösterreich bewertet: „Ich habe das auch zu den anderen gesagt, dass man sich hier sehr wohlfühlt – gerade im Hotel.“ Im Best Western Parkhotel hatten die Lausitzer gute Bedingungen vorgefunden, die Trainingsanlage des ASV Hagenberg direkt davor bot einen idealen Rasenplatz. Dass zudem Trainer Claus-Dieter Wollitz seinen 60. Geburtstag gemeinsam mit der Mannschaft in Österreich feiern konnte, gab dem Trainingslager sicherlich einen besonderen Stellenwert.
Aus den Tagen in Hagenberg im Mühlviertel bringt der FCE dabei viel Schwung für die Saison 2025/26 in der 3. Liga mit in die Heimat. Angesichts des hohen Trainingspensums und der vielen zusätzlichen Krafteinheiten der Profis, ist anzunehmen, dass der FCE auch jede Menge Kraftreserven bei der Abreise im Mannschaftsbus verstaut hat.
Bildergalerie – die schönsten Bilder aus dem Trainingslager
Das war das Trainingslager von Energie Cottbus in Hagenberg im Mühlviertel. Vom 17. bis 23. Juli 2025 bereiteten sich die FCE-Profis auf die Saison in der 3. Liga vor. Die Tage in Österreich waren eine Mischung aus harter Arbeit und viel Spaß im Team.
Steve Seiffert
Das war das Trainingslager von Energie Cottbus in Hagenberg im Mühlviertel. Vom 17. bis 23. Juli 2025 bereiteten sich die FCE-Profis auf die Saison in der 3. Liga vor. Die Tage in Österreich waren eine Mischung aus harter Arbeit und viel Spaß im Team.
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Inwieweit das Trainingslager auch das Spielverständnis im Team weiter verbessert hat, kann man am Samstag (26. Juli) überprüfen. Dann steht die Generalprobe bevor – der FCE testet im sächsischen Marienberg gegen den Liga-Rivalen FC Erzgebirge Aue. Anstoß ist um 13.30 Uhr. Der Liga-Start steigt danach am 2. August im Leag Energie Stadion gegen den 1. FC Saarbrücken.
Nach mehr als zehn Jahren war der FCE mal wieder in ein Trainingslager gereist. Präsident Sebastian Lemke zog dabei ein sehr positives Fazit: „Wir konnten der Mannschaft ein Umfeld bieten, was für ein Trainingslager super ist. Wir hatten ein tolles Hotel, was die Schlafmöglichkeiten, das Essen und das Ambiente angeht. Und wir hatten mit dem Wetter richtig Glück gehabt. Auf sehr guten Plätzen konnte sich die Mannschaft sich ideal auf die neue Saison vorbereiten.“
Dass Angreifer Erik Engelhardt nach seinem bemerkenswerten musikalischen Auftritt beim Mannschaftsabend von Trainer Claus-Dieter Wollitz sofort ein Transfer-Verbot erhielt, gehört genau wie das sagenhafte Comeback von Bundesliga-Glücksbringer Alf zu den schönen Geschichten abseits des Trainingsplatzes, die es in sieben Tagen in Oberösterreich auch gab. Das Trainerteam nutzte den Aufenthalt, um der Mannschaft in Workshops beispielsweise die Werte des Vereins, das Selbstverständnis der Mannschaft oder auch den Umgang mit Drucksituationen nahezubringen.
Die kann es in der 3. Liga sicherlich bald geben. Denn: Nach dem bemerkenswerten vierten Platz der Vorsaison muss der FCE angesichts des Umbruchs im Kader womöglich kleinere Brötchen backen. FCE-Präsident Sebastian Lemke warnte: „Es geht in diesem Jahr erstmal nur um den Klassenerhalt.“ Dafür dürften die Cottbuser in Österreich gute Grundlagen gelegt haben.
Video: Präsident Sebastian Lemke zieht Trainingslager-Fazit