Energie Cottbus: Streli Mamba kehrt in 3. Liga zurück und spielt bald in Cottbus

Streli Mamba im Trikot von Energie Cottbus
Steffen Beyer- Streli Mamba kehrt in die 3. Liga zurück und unterschreibt beim SSV Ulm bis Saisonende.
- Der 31-jährige Stürmer spielte bereits von 2016 bis 2019 für Energie Cottbus.
- Mamba kennt den SSV Ulm aus seiner Kindheit und sieht das Engagement als „wie nach Hause kommen“.
- Ulm kämpft um den Klassenerhalt in der 3. Liga und liegt aktuell auf Platz 18.
- Am 30. Spieltag trifft Mamba mit Ulm auf seinen Ex-Klub Energie Cottbus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Streli Mamba ist zurück in Deutschland. Der Stürmer hat in der 3. Liga beim SSV Ulm unterschrieben. Mamba spielte von 2016 bis 2019 drei Jahre lang für Energie Cottbus. Mit dem FCE stieg der pfeilschnelle Stürmer in die 3. Liga auf und erzielte in der Saison 2018/19 elf Tore.
Beim SSV Ulm soll Streli Mamba im Team von Trainer Pavel Dotchev mithelfen, den Klassenerhalt in der 3. Liga zu sichern. Zweitliga-Absteiger Ulm liegt nach der Hinrunde auf dem 18. Tabellenplatz.
Der 31-Jährige hat beim SSV Ulm einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben. Es gibt die Option auf Verlängerung des Arbeitspapiers. „Streli hat in seiner Karriere viel gesehen und erlebt. Was er aber immer geschafft hat: Tore zu schießen. Auf allen seinen Stationen hatte er eine gute Quote, diese erhoffen wir uns nun auch in Ulm“, sagt SSV-Geschäftsführer Stephan Schwarz über den nur 1,77 Meter großen Mittelstürmer.
Mamba hat schon in Deutschland, Kasachstan, China und der Türkei gespielt. Für den SC Paderborn absolvierte er fünf Partien in der Bundesliga und erzielte fünf Tore. Seit Sommer war er ohne Verein. Der in Göppingen geborene Stürmer betont: „Für mich ist es wie nach Hause kommen. Den SSV Ulm kenne ich durch meine Kindheit in der Region gut. Nun nach so vielen Jahren für den Verein spielen zu können, ist etwas Besonderes und ich werde mein Bestes geben, dass wir das große Ziel Klassenerhalt gemeinsam schaffen.“ In Ulm wird er die Rückennummer 45 tragen.
Allerdings erwartet den Neuzugang in Ulm ein harter Konkurrenzkampf. Pavel Dotchev bevorzugt ein 4-2-3-1-System. Ganz vorn ist also nur ein Kaderplatz zu vergeben. Neben Mamba stehen dem Cheftrainer auch Elias Löder, Paul-Philipp Besong, Lucas Röser und André Becker zur Verfügung. Allerdings ist Mamba mit seiner Schnelligkeit auch eine Option für die Außenbahn.
Der Wechsel von Streli Mamba zum SSV Ulm bedeutet: Er wird in dieser Saison auch noch in Cottbus spielen. Am 30. Spieltag, also Mitte März, gastiert Ulm im Leag Energie Stadion in Cottbus. Die Augen der FCE-Fans werden dann sich besonders auf Mamba gerichtet sein.

