Energie Cottbus
: Romarjo Hajrulla verlässt FCE – Rückkehr in die Regionalliga

Stürmer Romarjo Hajrulla verlässt Energie Cottbus nach nur einem Jahr und unterschreibt in der Regionalliga Nordost. Der Durchbruch in der 3. Liga gelang ihm nicht.
Von
Brian Schmidt
Cottbus
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Fußball: 3. Liga, Fototermin FC Energie Cottbus: ARCHIV - 15.07.2025, Brandenburg, Cottbus: Romarjo Hajrulla ist Angreifer beim FC Energie Cottbus. (zu dpa: «Energie und Hajrulla gehen getrennte Wege») Foto: Frank Hammerschmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Energie Cottbus und Stürmer Romarjo Hajrulla gehen ab sofort getrennte Wege. Der neue Verein spielt in der Regionalliga Nordost.

Frank Hammerschmidt/dpa
  • Romarjo Hajrulla verlässt Energie Cottbus nach einer Saison und kehrt zu Rot-Weiß Erfurt zurück.
  • Der Stürmer spielte bereits von 2022 bis 2024 in Erfurt und erzielte dort 30 Tore in 58 Spielen.
  • Hajrulla unterschreibt für zwei Jahre – Erfurt lobt seine Torgefahr und Mentalität.
  • Energie Cottbus verpflichtete am Deadline Day Defensivspieler King Manu und Anderson Lucoqui.
  • Nach Verletzung von Stammtorwart Elias Bethke sucht Cottbus weiterhin einen vereinslosen Torhüter.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Romarjo Hajrulla ist nicht länger Spieler des FC Energie Cottbus. Den 26-jährigen Stürmer zieht es zurück in bekannte Gefilde: Rot-Weiß Erfurt sicherte sich seine Dienste am letzten Tag der Transferperiode. Dort spielte er bereits erfolgreich zwischen 2022 und 2024.

Für den FCE bedeutet der Abgang den Verlust einer Offensivoption, während Rot-Weiß Erfurt seinen Topstürmer aus vergangenen Zeiten zurückholt.

Hajrulla verlässt Energie Cottbus nach nur einer Saison wieder

Romarjo Hajrulla war erst im Sommer 2024 aus Erfurt in die Lausitz gewechselt. In der 3. Liga kam der ehemalige albanische U-Nationalspieler für Energie Cottbus aber nur zu sieben Kurzeinsätzen. Nun zieht er die Konsequenz und kehrt dorthin zurück, wo er schon zuvor als Torjäger glänzte.

Bei Rot-Weiß Erfurt bestritt Hajrulla in zweieinhalb Jahren 58 Spiele, erzielte 30 Tore und bereitete 18 Treffer vor. Diese Quote unterstreicht, warum die Thüringer so großes Interesse an einer Rückkehr hatten.

In Erfurt erhält Hajrulla nun einen Vertrag über zwei Jahre. Geschäftsführer Franz Gerber lobte die Verpflichtung als „wichtigen Impuls für die Offensive“ und verwies auf Hajrullas Torgefahr sowie Mentalität. Der Deal wurde am Deadline Day perfekt gemacht.

Für Energie Cottbus endet damit ein Kapitel, das nie richtig Fahrt aufgenommen hatte. Hajrulla konnte sich beim Drittliga-Aufsteiger nicht entscheidend durchsetzen. Der Abgang bedeutet für die Lausitzer, dass Trainer Claus-Dieter Wollitz in der Offensive eine Option weniger hat. In dieser Saison kam Hajrulla auf einen Einsatz gegen den Aufsteiger 1. FC Schweinfurt, bei dem er direkt nach seiner Einwechslung das 2:0 vorbereite.

Auch Energie Cottbus verpflichtete am Deadline Day

Nicht nur Rot-Weiß Erfurt war am Deadline Day noch einmal aktiv – auch Energie Cottbus hat auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Die Lausitzer sicherten sich in letzter Minute den Defensivmann King Manu auf Leihbasis vom Zweitligisten Fortuna Düsseldorf bis zum Saisonende. Gleichzeitig hatte sich bereits der vereinslose Anderson Lucoqui für Energie entschieden – und weiterhin gilt die Suche nach einem vereinslosen Torwart als offen, um die Torhüterposition nach der Verletzung von Stammtorwart Elias Bethke adäquat zu besetzen.

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