Energie Cottbus in Braunschweig
: Kleinflugzeug abgestürzt - FCE-Fans im Stau auf A2

EilmeldungDie Anreise einiger Fans von Energie Cottbus zum Zweitliga-Spiel bei Eintracht Braunschweig verzögert sich. Die Autobahn in Richtung Niedersachsen ist gesperrt.
Von
Brian Schmidt,
Peter Mertes
Braunschweig
Kleinflugzeug auf A2 abgestürzt - zwei Tote: 06.11.2026, Sachsen-Anhalt, Burg: Auf der Autobahn 2 nordöstlich von Magdeburg ist ein Kleinflugzeug abgestürzt. Zwei Insassen konnten von den Rettungskräften nur noch tot geborgen werden, wie ein Polizeisprecher in Magdeburg mitteilte. Nach bisherigen Erkenntnissen sind keine Fahrzeuge auf der A2 betroffen gewesen. Foto: Thomas Schulz/dpa - ACHTUNG: Die Kennung am Flugzeug wurde aus rechtlichen Gründen gepixelt +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Kleinflugzeug ist mitten auf der Autobahn in der Nähe von Magdeburg abgestürzt. Für die Lösch- und Bergungsarbeiten wurde die Spur vollgesperrt. Zahlreiche Fans von Energie Cottbus in Richtung Braunschweig stehen dadurch im Stau.

Thomas Schulz/dpa
  • A2 Richtung Niedersachsen nach Kleinflugzeugabsturz nahe Magdeburg voll gesperrt.
  • Zwei Insassen wurden tot geborgen, Lösch- und Bergungsarbeiten laufen weiter.
  • Anreise von Energie-Cottbus-Fans nach Braunschweig stark verzögert – Stau auf der A2.
  • Unfallstelle liegt zwischen Burg und Parkplatz Krähenberge, Umfahrung wird empfohlen.
  • Spielbeginn in Braunschweig ist aktuell für 18.30 Uhr geplant, Entscheidung noch offen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein tragisches Unglück behindert die Anreise der Fans von Energie Cottbus zum Zweitliga-Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig am Freitagabend (18.30 Uhr). Kurz vor 15 Uhr ist auf der A2 nordöstlich von Magdeburg ein Kleinflugzeug abgestürzt. Rettungskräfte konnten zwei Insassen nur tot bergen.

Wegen des Einsatzes mitsamt Löscharbeiten ist die Autobahn in Richtung Niedersachsen vollgesperrt, auch der Katastrophenschutz ist an der Bergung beteiligt. Die Unglücksstelle liegt zwischen dem sachsen-anhaltinischen Burg und dem Parkplatz Krähenberge – etwa 30 Kilometer nordöstlich von Magdeburg, gut 100 Kilometer von Braunschweig entfernt. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

Die A2 ist die Haupt-Autobahnverbindung Deutschlands in ost-westlicher Richtung und auch der kürzeste Weg aus der Lausitz in Richtung Niedersachsen. Knapp 2000 Fans von Energie Cottbus werden beim Spiel in Braunschweig erwartet. Neben Zugreisenden machten sich viele Anhänger auch per Auto auf den Weg – eine Person berichtet unserer Redaktion, dass sie rechtzeitig abgefahren ist, andere stehen hingegen direkt in der Vollsperrung. Eine Anhängerin hat die Hoffnung bereits aufgegeben und schreibt über Social media: „Stehen voll drin im Stau und werden das Spiel nicht sehen.“

Ein Fan, der laut eigener Aussage nur kurz hinter der Absturzstelle steht, geht ebenfalls davon aus, dass die Energie-Fans im Stau es nicht rechtzeitig zum Spiel schaffen werden. „Laut den Verantwortlichen hier wird es noch einige Stunden dauern“, schildert er. „Alles ist dicht.“

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Schiedsrichter und Sicherheitsteam entscheiden über Anpfiff

Auch in den Fanforen der Energie-Anhänger ist die Anreise Thema. Während ein Fan berichtet, rechtzeitig durchgekommen zu sein, steht ein anderer in der Sperrung und schreibt: „nichts geht …“. Gegen 17.40 Uhr meldeten sich aber mehrere Fans via Social media und schilderten, dass der Verkehr langsam wieder losrolle. Gegen 19 Uhr wäre dann Ankunft am Stadion – passend dazu forderte ein Anhänger: „Spiel muss 30 Minuten später angepfiffen werden.“

Im Eintracht-Stadion wird natürlich ebenfalls über den Vorfall diskutiert. Auch eine mögliche Verschiebung des Anpfiffs wurde thematisiert. Aktuell ist aber noch keine finale Information bekanntgegeben. Stand jetzt ist vom geplanten Anpfiff um 18.30 Uhr auszugehen.

Energie-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht bestätigte, dass es Gespräche über eine potenzielle Verlegung gegeben hat, aber es keine finale Entscheidung gab. Diese fällt demnach durch den Schiedsrichter und das Sicherheitsteam. Energie Cottbus selbst ist an der Entscheidung nicht beteiligt.

Der Text wird fortlaufend aktualisiert. (Aktueller Stand: 17.45 Uhr)

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