Mit Kevin Schade steht beim SC Freiburg ein Talent aus dem Nachwuchsleistungszentrum von Energie Cottbus vorm Sprung in die Bundesliga. Nils Petersen lobt den Stürmer, der wie zwei Dutzend weitere Profis in der Lausitz ausgebildet wurde.
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Mit Kevin Schade steht beim SC Freiburg ein Talent aus dem Nachwuchsleistungszentrum von Energie Cottbus vorm Sprung in die Bundesliga. Nils Petersen lobt den Stürmer, der wie zwei Dutzend weitere Profis in der Lausitz ausgebildet wurde.
Kohring /Eibner-Pressefoto
Maximilian Beier war von 2015 bis 2018 beim FC Energie. Der Angreifer spielt inzwischen bei 1899 Hoffenheim.
Foto: Frank Lyttko
Lennart Czybora war von 2011 bis 2015 beim FC Energie. Über Schalke 04 und die Niederlande hat er es inzwischen in die italienische Serie A geschafft.