Energie Cottbus: FCE feiert Aufstieg in der Innenstadt – Jubel auf dem Balkon?

Energie Cottbus feiert den Aufstieg in die 3. Liga mit den Fans in Berlin. Doch wo feiert die Mannschaft heute Abend in Cottbus?
Matthias KochUpdate: Lesen Sie hier – So lief die Party-Nacht von Energie Cottbus.
Unter den Fans von Energie Cottbus wird noch gerätselt: Wo wird am Sonntagabend (19. Mai) der umjubelte Aufstieg in die 3. Fußball-Liga gefeiert. Nach dem 2:0-Sieg bei Hertha BSC II brachen schon im Berliner Jahn-Sportpark alle Dämme.
Mannschaft und Fans ließen die Korken knallen. Der FCE ist Meister der Fußball-Regionalliga Nordost und kehrt damit in den Profi-Fußball zurück. Das soll am Abend in der Stadt gefeiert werden. FCE-Präsident Sebastian Lemke hatte bereits angedeutet, dass die Mannschaft und der Trainerstab in der Cottbuser Innenstadt feiern werden.
Zuvor gab es schon auf einem Autobahnrastplatz eine kleine Zwischenparty mit den Fans. Der Party-Bus wird demnächst in Cottbus erwartet. Offensivspieler Phil Halbauer ist der offizielle Party-Kapitän, alle hören auf sein Kommando.
Party in der Innenstadt
Aber wo wird nun gefeiert? Beim FCE behält man sich zu diesem Thema sehr bedeckt. Allerdings sickerte nun durch: Die Mannschaft begießt am Abend den Aufstieg in einem Restaurant in der Mauerstraße Nähe Heronplatz. Nach Rundschau-Informationen ist davon auszugehen, dass die Spieler dort auch auf dem Balkon des Gebäudes zu sehen sein und mit den Fans feiern werden. Zuvor soll die Mannschaft noch eine Runde über den Altmarkt drehen. Es dürfte eine lange Nacht in Cottbus werden.
Geplant ist eine Fahrt mit dem Mannschaftsbus über den Altmarkt. Dann soll auch noch am Rathaus gehalten werden. Der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick (SPD) bekundet schon vorab: „„Großartig. Der FC Energie hat einmal mehr Herz und Schnauze gezeigt. Sich nicht unterkriegen lassen, weiterkämpfen, zusammenstehen, gemeinsam Erfolg haben – das ist vorbildlich für unsere Stadt und die Bewältigung vieler Herausforderungen. Der FCE bringt uns auf eine der wichtigsten Landkarten Deutschlands zurück.“
