Energie Cottbus: Die schönsten FCE-Choreos der Saison – so haben die Fans gewählt

Die Fans von Energie Cottbus strömten in der Saison 2024/25 nicht nur zahlreich ins Leag Energie Stadion nach Cottbus, sondern zeigten sich mit verschiedenen Choreos auch immer wieder kreativ.
Frank Hammerschmidt/dpa- Fans von Energie Cottbus stimmten über die besten Choreos der Saison 2024/25 ab.
- Platz 1: Phönix-Choreo gegen Erzgebirge Aue mit 24,51% der Stimmen.
- Platz 2: Dreifache Derby-Choreo gegen Dynamo Dresden mit 23,32%.
- Platz 3: Wimpel-Choreo „Stolz der Lausitz“ beim Hinspiel in Dresden (12,65%).
- Nur eine Choreo, Doppelhalter gegen Osnabrück, erhielt keine Stimmen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Energie Cottbus und seine Fans haben sich in der abgelaufenen Saison 2024/25 in der 3. Liga aneinander berauscht. Die Mannschaft zeigte besonders in der Hinrunde mitreißende Leistungen; die Fans dankten es immer wieder mit beeindruckenden Choreos – auch später noch, als in der Rückrunde die ganz große Euphorie und Leichtigkeit auf dem Platz verflogen war.
Zahlreiche kreative Mottos und Choreos auf der Nordwand bleiben in Erinnerung, auch auswärts zeigten sich die Energie-Fans einige Male einfallsreich. Darum wollten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen: Was war die schönste FCE-Choreo der Saison 2024/25? Nun liegen die Ergebnisse der Abstimmung vor. Drei Derby-Choreos haben Sie besonders begeistert.
Platz 1: Phönix-Choreo der Energie-Fans gegen Erzgebirge Aue
Mit 24,51 Prozent der Stimmen hat sich die Choreo der Energie-Fans im Ostderby gegen Erzgebirge Aue am 29. März 2025 durchgesetzt. Beim 1:0-Sieg der Cottbuser hatten die Fans auf der Nordwand über die komplette Tribüne eine große Folie mit einem Phönix als Motiv und der Jahreszahl 1966 gespannt – dem Gründungsjahr von Energie Cottbus. Darunter stand der Schriftzug „Energie Cottbus steigt empor wie einst der Phönix aus der Asche“.

Sie haben gewählt: Die schönste Choreo der Fans von Energie Cottbus in der Saison 2024/25.
Steffen BeyerEs war die Erinnerung daran, dass Energie Cottbus nach Jahren in der Regionalliga gleich im ersten Jahr nach dem Drittliga-Aufstieg am Durchmarsch schnupperte. Der FCE klopfte an der 2. Liga an, auch wenn es am Saisonende mit Platz 4 knapp nicht dazu reichte.
Platz 2: Dreifache Derby-Choreo gegen Dynamo Dresden
Mit 23,32 Prozent nur knapp hinter der siegreichen Choreo liegt die Show der Energie-Fans beim Derby gegen Dynamo Dresden am 20. Spieltag. Damals hatten die FCE-Anhänger auf der Nordwand nicht eine oder zwei Choreos gezeigt, sondern gleich drei am Stück. Als Erstes erschien auf der Nordwand der Schriftzug „Lausitz“, dann folgte „Power“ und schließlich noch ein Totenkopf-Symbol.

Lausitz: Teil 1 der Choreo der Fans von Energie Cottbus gegen Dynamo Dresden. Insgesamt gab es drei Teile.
Matthias Koch
Power: Teil 2 der Choreo der Fans von Energie Cottbus gegen Dynamo Dresden.
Jan Lehmann
Totenkopf: Teil 3 der Choreo der Fans von Energie Cottbus gegen Dynamo Dresden.
Jan LehmannPlatz 3: Auswärts-Choreo im Hinspiel bei Dynamo Dresden
Schon beim Derby-Hinspiel im Dresdener Rudolf-Harbig-Stadion hatten sich die 3000 mitgereisten Energie-Fans kreativ gezeigt und über den gesamten Gäste-Stehblock einen überdimensionalen Vereinswimpel mit der Aufschrift „Stolz der Lausitz“ gezogen. Dazu wurde am oberen Ende des Wimpels Pyrotechnik gezündet. 12,65 Prozent der Teilnehmenden unserer Abstimmung entschieden sich für diese Aktion als schönste Choreo der Saison.

Stolz der Lausitz: Die Choreo der Fans von Energie Cottbus bei Dynamo Dresden.
Frank NoackNur eine Choreo bleibt ohne Stimmen
Auch wenn die drei Derby-Choreos das Feld relativ klar anführen und zusammen auf über die Hälfte aller Stimmen kommen, konnten sich die FCE-Fans auch für andere Choreos begeistern. Fast jede der 15 Choreos erhielt in unserer Abstimmung mit insgesamt 253 Teilnehmenden mindestens zwei Stimmen.

Doppelhalter: Die Choreo der Fans von Energie Cottbus gegen den VfL Osnabrück.
Jan LehmannNur eine einzige ging komplett leer aus: Die große Doppelhalter-Show gegen den VfL Osnabrück steht ganz am Ende der Liste.
