Energie Cottbus 3. Liga
: ARD-Star Esther Sedlaczek drückt FCE und Wollitz die Daumen

Sportschau-Moderatorin Esther Sedlaczek verrät in einem Podcast, warum sie das Aufstiegsrennen in der 3. Liga genau verfolgt und welche Erinnerung sie mit Energie Cottbus verbindet.
Von
Peter Mertes
Cottbus
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Sportreporterin: Sportschau-Moderatorin Esther Sedlaczek verbindet mit Energie Cottbus eine ganz besondere Erinnerung.

Sportreporterin: Sportschau-Moderatorin Esther Sedlaczek verbindet mit Energie Cottbus eine ganz besondere Erinnerung.

dpa/Markus Konvalin
  • Esther Sedlaczek verfolgt das Aufstiegsrennen der 3. Liga und unterstützt Energie Cottbus und Trainer Wollitz.
  • Sedlaczek verbindet eine besondere Erinnerung mit Energie Cottbus: Ihr erstes Spiel als Reporterin war ein Derby gegen Dynamo Dresden.
  • Sedlaczek freut sich über Traditionsvereine im Aufstiegsrennen und hofft, dass sie erfolgreich sind.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Im Podcast CopaTS von Moderator und Borussia Mönchengladbach-Fan Tommi Schmitt geht es vorrangig um den großen Fußball in Bundesliga und Champions League, manchmal richtet sich der Blick aber auch zwei Ligen weiter nach unten. So auch in dieser Woche, als Esther Sedlaczek zu Gast war. Die ARD-Sportschau-Moderatorin hatte ihre Karriere einst bei Regionalsendern in Berlin und Brandenburg begonnen, mit Energie Cottbus verbindet sie eine besondere Erinnerung.

„Mein allererstes Spiel war ja Energie Cottbus gegen Dynamo Dresden im Stadion der Freundschaft“, erzählte die 39-Jährige in der aktuellen Ausgabe des Podcasts. Im Jahr 2011 war Sedlaczek als Spielfeldreporterin zu Sky gewechselt; dort berichtete sie unter anderem von der 2. Bundesliga. Gleich zum Saisonauftakt der Spielzeit 2011/12 trafen Energie Cottbus und Dynamo Dresden aufeinander.

Sedlaczek erlebt ihre Premiere als Reporterin beim Ostderby

Das traditionsreiche Ostderby unter Leitung von Fifa-Schiedsrichter Wolfgang Stark endete mit einem 2:1-Heimsieg für den FCE. Daniel Adlung und der eingewechselte Dennis Sörensen drehten einen 0:1-Rückstand und wurden zu den umjubelten Derbyhelden. Trainer der Lausitzer war damals wie heute Claus-Dieter Wollitz.

„Pele Wollitz als erstes Interview ist aber auch eine Aufgabe“, scherzte Schmitt im Podcast. „Du weißt ja nicht, welchen Pele Wollitz du bekommst.“ Angesichts des Derbysiegs konnte der Cottbuser Trainer aber gute Laune haben und Sedlaczek berichtete, dass sie sowieso nie Probleme mit ihm gehabt habe. Allerdings gibt sie zu: „Du wusstest, dass du immer auf gute Laune bei ihm hoffen musst, sonst kann das ein ganz unangenehmes Gespräch werden.“

Freude über Traditionsvereine im Aufstiegsrennen der 3. Liga

Grundsätzlich findet sie den impulsiven Stil des Energie-Trainers nicht schlecht: „Dann sind wir wieder bei Typen, die man immer haben will im Fußball, die aber nicht leicht zu handhaben sind. Ich würde mir wünschen, dass er ein bisschen länger bleibt, egal ob sie aufsteigen oder nicht.“

Sowieso freut sich die gebürtige Ost-Berlinerin über das aktuelle Aufstiegsrennen in der 3. Liga. „Ich finde es immer super, wenn Traditionsmannschaften um den Aufstieg kämpfen und eine Liga hochgehen“, erzählte die Sportjournalistin. „Dresden habe ich oft in der 2. Liga erlebt, Cottbus auch, Bielefeld auch – ich würde mich über alle diese Mannschaften freuen, wenn sie es nach oben schaffen.“

Die aktuelle Folge von Copa TS (ab Minute 58 über Energie Cottbus)

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