Ekkehard Zeidler ist tot: Energie Cottbus und Landesverband trauern um „Maxe“
Ekkehard Zeidler war auf den Fußballpläten in Brandenburg und speziell in Cottbus zu Hause. Der ehemalige Spieler und Funktionär von Energie Cottbus ist verstorben.
Georg Zielonkowski- Energie Cottbus und der Landesverband trauern um Ekkehard „Maxe“ Zeidler.
- Er starb im Alter von 87 Jahren; die Nachricht wurde auf dem Verbandstag bekannt.
- Kaden bat um eine Schweigeminute – Zeidler verstarb am Donnerstag.
- In den 1950er- und 1960er-Jahren war er Außenstürmer, u. a. bei Vorwärts Cottbus.
- Später bildete er im FLB Trainer aus und förderte den Nachwuchs bei Energie Cottbus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die traurige Nachricht wurde am Sonnabend (10. Oktober) auf dem Verbandstag des Fußball-Landesverbandes Brandenburg (FLB) bekannt. Präsident Jens Kaden bat mit bewegter Stimme um eine Schweigeminute für verstorbene Verbandsmitglieder und Funktionäre. Dabei teilte er mit, dass Ekkehard Zeidler aus Cottbus am Donnerstag (8. Oktober) verstorben ist.
Zeidler, den im Cottbuser Fußball fast alle nur „Maxe“ nannten, war seiner großen Leidenschaft ein Leben lang verbunden. In den 1950er- und 1960er-Jahren begeisterte er als trickreicher und torgefährlicher Außenstürmer die Zuschauer. Nach sechs Jahren und 110 Spielen bei der ASG Vorwärts Cottbus wechselte er 1964 zum SC Cottbus und spielte später auch für Energie Cottbus.
Zeidlers Herz schlug für den Nachwuchs
Doch auch nach seiner aktiven Karriere blieb Zeidler dem Fußball treu. Über viele Jahre engagierte er sich im Lehrstab des Fußball-Landesverbandes Brandenburg und bildete Trainer aus. Zu seinen Schützlingen gehörten unter anderem Detlef Irrgang, Jörg Schwanke und Matthias Rudolph, der später die Bundesliga-Frauen von Turbine Potsdam trainierte.
Besonders am Herzen lag Zeidler der Nachwuchs. Noch anlässlich seines 80. Geburtstages im Februar 2019 erzählte er begeistert von den jungen Talenten bei Energie Cottbus, deren Spiele er regelmäßig besuchte. „Gerade unsere jungen hoffnungsvollen Talente der A-, B- und C-Junioren begeistern mich mit ihrer Spielfreude und ihrer schon gut ausgebildeten Technik“, sagte er damals.
Mit Ekkehard „Maxe“ Zeidler verliert der Fußball in Cottbus eine Persönlichkeit, die nicht nur auf dem Rasen Spuren hinterlassen hat, sondern ihr Wissen und ihre Begeisterung auch an viele nachfolgende Generationen weitergegeben hat.
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