Anzeige: Gut zu wissen: Mit dem Gartenwasserzähler sparen

Mit einem Gartenwasserzähler können Sie bei der Bewässerung Ihres Gartens mit Trinkwasser einiges sparen.
New Africa - stock.adobe.comDie Gartensaison ist im vollen Gange. Wer den Garten mit Trinkwasser bewässert, kann dafür einen Gartenwasserzähler einbauen lassen.
Der Zähler erfasst, wie jeder andere Zähler auch, den Verbrauch des Wassers, der auch abgerechnet wird. Allerdings wird für das Wasser, das im Garten genutzt wird, keine Schmutzwassergebühr fällig. Das Wasser versickert direkt im Boden und damit gelangt es nicht in den Schmutzwasserkreislauf.
„Derzeit haben ca. 1/3 aller Kunden einen Gartenwasserzähler installiert“, ergänzt Christoph Maschek, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Lausitz (WAL). Damit alles korrekt läuft, sind ein paar Sachen zu beachten: Der Einbau des Gartenwasserzählers liegt in der Verantwortung des Gartenbesitzers. Er ist durch ein im Installateurverzeichnis des Wasserverbandes eingetragenes Installateurunternehmen vorzunehmen. Gartenwasserzähler unterliegen der gesetzlichen Eichfrist. Hier ist der Eigentümer in der Pflicht, diese Eichfrist einzuhalten.
Ebenfalls wichtig: Wenn ein neuer Gartenwasserzähler eingebaut oder gegen einen alten Zähler getauscht wird, muss das dem WAL mitgeteilt werden, um eine korrekte Abrechnung zu ermöglichen.
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