Sana-Herzzentrum Cottbus: Deutschlands beste Klinik steht in Cottbus

In der einzigen Herzchirurgie in Südbrandenburg versorgen erfahrene, interdisziplinäre Teams Patienten mit Herzerkrankungen, für die eine Operation die beste Therapieoption ist. Am OP-Tisch trifft dabei Erfahrung auf Innovation.
SHC / RascheEs gibt Orte, an denen Medizin nicht nur gemacht, sondern weitergedacht wird. Orte, an denen Erfahrung zählt, aber Stillstand nie eine Option ist. Orte, an denen Patienten mit schweren Herzerkrankungen nicht zuerst auf ein großes Versprechen treffen, sondern auf ein eingespieltes Team, klare Abläufe, moderne Verfahren und Menschen, die wissen, worauf es im entscheidenden Moment ankommt. Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist so ein Ort.
In der aktuellen Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts und ServiceValue wird die Spezialklinik jetzt als bestes Krankenhaus Deutschlands in der Kategorie 50 bis unter 150 Betten geführt.
Erstmals ist das Haus damit Kategoriesieger im Gesamtvergleich seiner Klinikgröße. Gleichzeitig belegen die Fachabteilungen Herzchirurgie und Kardiologie Spitzenplätze in den jeweiligen Abteilungsrankings und werden Sieger. Für das Sana-Herzzentrum Cottbus ist diese Auszeichnung ein besonderer Moment. Sie ist das Ergebnis einer Entwicklung, die vor mehr als 30 Jahren begann – mit dem ersten Eingriff am 7. Juni 1995. Seit diesem Tag kennt das Herzzentrum im Kern nur eine Entwicklungsrichtung: nach vorn.
Eine Erfolgsgeschichte, die nie stehen bleibt
Knapp 110.000 Patientinnen und Patienten wurden seit der Gründung am Sana-Herzzentrum Cottbus behandelt. Hinter dieser beeindruckenden Zahl stehen Menschen mit akutem Herzinfarkt, schweren Herzklappenerkrankungen, komplexen Rhythmusstörungen, koronarer Herzerkrankung oder angeborenem und erworbenem Herzleiden. Menschen, die oft mit Sorge, manchmal mit Angst und immer mit dem Wunsch nach Sicherheit nach Cottbus kamen und kommen.
Mehr als 6.000 TAVI-Prozeduren wurden am Cottbuser Herzzentrum inzwischen durchgeführt. Damit zählt das Haus zu den erfahrensten Zentren für den kathetergestützten Aortenklappenersatz in Europa. Ein Verfahren, das vor allem für ältere oder besonders vorerkrankte Patienten eine schonendere Alternative zur offenen Operation sein kann – und das in Cottbus seit mehr als 15 Jahren mit großer Routine, hoher Spezialisierung und internationaler Beachtung durchgeführt wird.

Teamwork in allen Bereichen: Intensiv-Chefarzt Dr. Bertram Huber und Stationsleiterin Ilona Sieche am Patientenbett.
SHC / RascheWas 1995 als mutiger medizinischer Aufbruch in Brandenburg begann, ist heute eines der profiliertesten Herzzentren Deutschlands. Herzchirurgie, Kardiologie, Kardioanästhesie, Intensivmedizin, Pflege, Funktionsdienste und Verwaltung arbeiten hier nicht nebeneinander, sondern miteinander. Genau darin liegt ein wesentlicher Teil des Erfolgs. „Rankings und Qualitätsanalysen sind für uns kein Selbstzweck“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche, Chefarzt der Herzchirurgie und Ärztlicher Direktor des Sana-Herzzentrum Cottbus. „Sie bestätigen, was unsere Patienten, ihre Angehörigen und viele zuweisende Ärzte seit Jahren erleben: In Cottbus treffen hohe Spezialisierung, große Erfahrung und gelebtes Teamwork aufeinander. Gute Herzmedizin entsteht nicht durch einzelne Namen. Sie entsteht, wenn ein ganzes Haus jeden Tag präzise zusammenarbeitet.“
Gerade die Herzchirurgie steht für diesen Anspruch der kontinuierlichen Weiterentwicklung. Am offenen Herzen zählt Erfahrung, bei komplexen Klappeneingriffen jedes Detail. Bei Bypassoperationen, Kombinationseingriffen oder besonders schonenden Zugangswegen entscheidet nicht allein die Methode, sondern die Fähigkeit, für jeden Menschen den richtigen Weg zu wählen. „Herzmedizin ist niemals Routine im einfachen Sinne. Jeder Mensch bringt eine eigene Geschichte, eigene Risiken und eigene Erwartungen mit. Unsere Aufgabe ist es, daraus die beste medizinische Entscheidung abzuleiten – gemeinsam, verantwortungsvoll und mit dem Anspruch, nicht nur den Eingriff gut zu machen, sondern das Leben danach mitzudenken“, erklärt Prof. Dr. Dirk Fritzsche.
Zwei Disziplinen. Ein Ziel.
Die besondere Stärke der Cottbuser Spezialklinik liegt in der engen Verbindung der Disziplinen. Moderne Herzmedizin funktioniert heute nur, wenn Kardiologie und Herzchirurgie ihre Perspektiven zusammenführen. Genau das geschieht im Heart Team des Sana-Herzzentrum Cottbus jeden Tag. Ob offener herzchirurgischer Eingriff, minimalinvasive Operation, kathetergestützte Klappentherapie oder konservative Behandlung: Entscheidend ist nicht, welche Abteilung im Vordergrund steht. Entscheidend ist, was für den einzelnen Patienten die beste Lösung ist.
Diese besondere Herangehensweise hat dem Haus weit über die Region hinaus Strahlkraft verschafft. Vor allem im Bereich des interventionellen Klappenersatzes zählt das Sana-Herzzentrum Cottbus zu den führenden Zentren Europas. Ärzte aus anderen Kliniken kommen nach Cottbus, um moderne Verfahren zu erlernen, Abläufe zu verstehen und von der Erfahrung der Teams zu profitieren. Auch international genießt das Haus einen Ruf, der weit über Südbrandenburg hinausreicht. Dass diese Erfahrung nicht nur im eigenen Haus Wirkung entfaltet, zeigt sich auch in der fachlichen Leitlinienarbeit: Dr. Axel Harnath, Chefarzt der Kardiologie, hat gemeinsam mit seinem Team an Heart-Team-Leitlinien mitgearbeitet. Die Cottbuser Expertise ist also auch dort gefragt, wo Standards für die moderne Herzmedizin beschrieben und weiterentwickelt werden.
Ein Ort, an dem Medizin wächst
Spitzenmedizin entsteht nicht nur durch Geräte, Zertifikate oder Fallzahlen. Sie entsteht auch dadurch, dass Menschen besser werden können. Dass junge Ärzte gefördert werden. Dass erfahrene Spezialisten ihr Wissen weitergeben. Dass neue Methoden nicht nur angewendet, sondern verstanden, bewertet und weiterentwickelt werden. Auch dafür steht das Sana-Herzzentrum Cottbus. „Wir haben hier über viele Jahre eine Kultur aufgebaut, in der ärztliche Entwicklung ausdrücklich gewollt ist“, sagt Prof. Dr. Dirk Fritzsche. „Wer zu uns kommt, soll nicht nur Dienst tun. Er soll Medizin lernen, Verantwortung übernehmen, sich spezialisieren und fachlich wachsen können. Das ist für ein Herzzentrum von zentraler Bedeutung. Denn Spitzenmedizin braucht immer auch die nächste Generation von Spezialistinnen und Spezialisten.“
Diese Entwicklungskraft zeigt sich weit über Cottbus hinaus. Mediziner aus verschiedenen Ländern kommen an das Sana-Herzzentrum Cottbus, um moderne herzmedizinische und interventionelle Verfahren kennenzulernen. Assistenzärzte nehmen weite Wege auf sich, überwinden Sprachbarrieren und durchlaufen aufwendige Anerkennungsverfahren, um hier ausgebildet zu werden. Viele von ihnen gehören heute fest zum Team. „Das ist ein großes Kompliment für unser Haus“, sagt der Ärztliche Direktor. „Wenn junge Ärzte aus anderen Ländern sagen: Dort will ich lernen, dort will ich mich entwickeln, dort will ich Teil dieses Teams sein, dann zeigt das die Strahlkraft unseres Herzzentrums. Und es zeigt, dass medizinische Exzellenz nicht behauptet werden muss. Sie wird sichtbar, wenn Menschen kommen, um von ihr zu lernen.“
Spitzenmedizin ist hier zu Hause
Für Marc Bernstädt, Cluster-Geschäftsführer der Sana Kliniken in Südbrandenburg, ist das Ranking deshalb auch ein starkes Signal für die gesamte Gesundheitsregion. „Das Sana-Herzzentrum Cottbus zeigt eindrucksvoll, dass Spitzenmedizin nicht nur in Metropolen oder Universitätskliniken zu Hause ist“, sagt er. „Sie ist dort zu Hause, wo Qualität konsequent organisiert wird. Wo Teams gefördert werden. Wo medizinische Innovation mit Verantwortung verbunden wird. Und wo Patienten darauf vertrauen können, dass sie nicht irgendeine Versorgung erhalten, sondern genau die richtige.“
Seit dem Jahr 2000 ist die Sana Kliniken AG Träger des Sana-Herzzentrum Cottbus. Seit dem wurde der Standort kontinuierlich weiterentwickelt. Medizinisch. Technisch. Strukturell. Mit klaren Versorgungsansprüchen und einem Verständnis von Gesundheit, das über die einzelne Klinik hinausgeht.
Denn Sana gestaltet in Südbrandenburg nicht nur Krankenhausmedizin an insgesamt fünf Standorten. Sana verbindet stationäre Spezialmedizin, ambulante Angebote, Notfallversorgung, Nachsorge und regionale Netzwerke. Für hilfesuchende Menschen entsteht daraus ein Anker. Ein System, das Orientierung gibt, Wege verkürzt und medizinische Hilfe dort verfügbar macht, wo sie gebraucht wird.
„Wir übernehmen Verantwortung für die Gesundheit der Menschen in dieser Region“, erklärt Marc Bernstädt. „Das Herzzentrum ist dabei ein Leuchtturm. Aber es ist zugleich Teil eines größeren Versorgungsversprechens: Wir wollen starke Medizin in Südbrandenburg sichern, weiterentwickeln und verlässlich zugänglich machen.“
Pflege, die Herzmedizin möglich macht
Wer über die Qualität eines Herzzentrums spricht, muss auch über Pflege sprechen. Nicht am Rande. Sondern im Zentrum. Denn gerade in der Herzmedizin entscheidet Pflege jeden Tag mit darüber, ob Patienten Sicherheit gewinnen, ob Veränderungen rechtzeitig erkannt werden, ob Mobilisation gelingt, ob Angehörige Orientierung finden und ob aus einem hochkomplexen Eingriff ein guter Weg zurück ins Leben werden kann.
Manuela Lehmann kennt das Sana-Herzzentrum Cottbus seit fast 30 Jahren. Als Pflegedirektorin hat sie erlebt, wie sich Herzmedizin verändert hat: die Verfahren, die Technik, die Abläufe, die Intensität der Versorgung. Eines aber, so sagt sie, ist geblieben: Ohne starke Pflege funktioniert keine starke Herzmedizin. „Pflege ist in unserem Herzzentrum keine begleitende Aufgabe“, ordnet Manuela Lehmann ein. „Pflege ist eine hochprofessionelle, spezialisierte und verantwortungsvolle Berufsgruppe. Unsere Pflegekräfte sind nah an den Patienten, sie beobachten, erklären, stabilisieren, geben Sicherheit und sind ein unverzichtbarer Teil des Behandlungsteams. Wer hier arbeitet, braucht Fachwissen, Erfahrung, Aufmerksamkeit und ein großes Maß an Menschlichkeit.“

Bei interventionellen Klappenverfahren arbeiten erfahrene Kardiologen, Herzchirurgen und OP-Teams Seite an Seite.
SHC/RascheDas Sana-Herzzentrum Cottbus verfügt über einen der besten Pflegequotienten in Brandenburg. Und das wirkt: Patienten treffen auf hochqualifizierte Pflegekräfte, die intensiv mit ihnen arbeiten und ein tiefes Verständnis für die besonderen Anforderungen der Herzmedizin haben. „Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Pflege tragen diese Qualität jeden Tag“, sagt die Pflegedirektorin. „Sie begleiten Menschen in Situationen, in denen es um sehr viel geht. Vor einer Operation. Nach einem Eingriff. Auf der Intensivstation. Während der Überwachung. Auf dem Weg zurück in die Selbstständigkeit. Diese Nähe ist anspruchsvoll. Und sie ist wertvoll. Deshalb ist es mir wichtig, dass Pflege als das gesehen wird, was sie ist: eine eigenständige Profession und eine tragende Säule unseres Erfolgs.“
Ein Haus, das hält, was es verspricht
Rankings entstehen aus Daten. Aus Qualitätsberichten. Aus Bewertungen. Aus öffentlicher Wahrnehmung. Doch hinter jedem Ergebnis stehen konkrete Erfahrungen. Patienten, die sich gut begleitet fühlen. Angehörige, die Vertrauen fassen. Niedergelassene Ärzte und kooperierende Krankenhausärzte, die wissen, wohin sie ihre Patienten schicken können. Das Sana-Herzzentrum Cottbus erreicht seit vielen Jahren hohe Weiterempfehlungswerte von nahezu 100 Prozent. Für ein Haus, das schwer kranke Menschen behandelt, ist das ein besonders starkes Zeichen. Denn wer mit einer Herzerkrankung in eine Spezialklinik kommt, bringt oft Angst mit. Vor der Diagnose. Vor dem Eingriff. Vor der Zeit danach. Im besten Fall geht aus dieser Angst Vertrauen hervor.
Genau daran arbeitet das Team des Sana-Herzzentrum Cottbus jeden Tag. „Unsere Patientinnen und Patienten spüren sehr genau, ob ein Haus nur über Qualität spricht oder ob Qualität tatsächlich gelebt wird“, sagt Markus Lehnigk, Kaufmännischer Direktor des Sana-Herzzentrums Cottbus. „Diese Auszeichnung gehört deshalb allen Berufsgruppen in unserem Haus. Den Ärztinnen und Ärzten. Der Pflege. Den Funktionsdiensten. Der Verwaltung. Allen, die dafür sorgen, dass aus hochspezialisierter Medizin ein verlässlicher Versorgungsweg wird.“
Stabile Teams. Moderne Verfahren. Verlässliche Qualität.
Ein weiterer Qualitätsfaktor, der wohl einen entscheidenden Anteil am Kategoriesieg in der aktuell Studie hat, ist die Stabilität des Hauses. Das Sana-Herzzentrum Cottbus überzeugt durch eingespielte Teams, geringe Fluktuation und eine starke Identifikation der Mitarbeitenden mit ihrem Standort. Gerade in einer hochspezialisierten Klinik ist das ein entscheidender Vorteil. Denn Erfahrung entsteht nicht über Nacht. Sie wächst über Jahre. In gemeinsamen Diensten. In schwierigen Eingriffen. In Notfallsituationen. In Routinen, die immer wieder überprüft und verbessert werden. In Teams, die einander kennen und sich aufeinander verlassen können.
„Gute Medizin braucht gute Rahmenbedingungen“, sagt Markus Lehnigk. „Dazu gehören moderne Technik, stabile Teams, verlässliche Abläufe und eine Kultur, in der Menschen gern arbeiten. Wir erleben im Herzzentrum eine sehr geringe Fluktuation. Viele Kollegen bleiben über Jahre, weil sie wissen, dass sie hier auf höchstem Niveau arbeiten können – fachlich anspruchsvoll, menschlich verbunden und mit einem klaren Sinn.“ Genau diese Stabilität macht das Herzzentrum auch als Arbeitgeber attraktiv. Ärzte können sich hier entwickeln. Pflegekräfte können hochspezialisiert arbeiten. Teams können Verfahren anwenden, die andernorts nur an sehr großen Zentren angeboten werden. Aus unserem Krankenhaus wird so ein Kompetenzort, der Patienten ebenso anzieht wie Fachkräfte.
Innovation mit Erfahrung
Und auch die medizinische Innovation hat am Sana-Herzzentrum Cottbus eine lange Tradition. Neue Verfahren werden hier nicht eingeführt, weil sie neu sind. Sondern dann, wenn sie den Patienten einen echten Vorteil bringen: kleinere Schnitte, geringere Belastung, schnellere Erholung, bessere Sicherheit oder bessere Langzeitergebnisse. Die Verbindung aus Innovationskraft und Erfahrung ist entscheidend. Denn gerade in der Herzmedizin reicht es nicht, moderne Verfahren zu beherrschen. Man muss auch wissen, wann sie sinnvoll sind – und wann nicht. In Cottbus treffen dafür jeden Tag hochspezialisierte Teams zusammen. Herzchirurgen, Kardiologen, Kardioanästhesisten, Intensivmediziner, Pflegekräfte und Spezialisten der Funktionsbereiche diskutieren Befunde, Risiken und Therapieoptionen. Aus dieser engen Abstimmung entsteht eine Medizin, die nicht eindimensional denkt, sondern vom Patienten her. Das ist der Kern des Cottbuser Erfolgs.
Partner Nummer eins für Herzgesundheit
Für Südbrandenburg und die Lausitz ist das Sana-Herzzentrum Cottbus längst mehr als eine Spezialklinik. Es ist die zentrale Adresse für Herzgesundheit. Ein Ort, an den Menschen mit komplexen Herzerkrankungen kommen. Ein Ort, auf den sich zuweisende Ärzte verlassen. Ein Ort, der medizinische Kompetenz bündelt und weit über die Region hinaus ausstrahlt. Das aktuelle Ranking macht diese Stärke sichtbar. Doch es erklärt sie nicht allein. Die Erklärung liegt in drei Jahrzehnten Aufbauarbeit. In fast 110.000 behandelten Patientinnen und Patienten. In mehr als 6.000 TAVI-Prozeduren. In Teams, die geblieben sind. In Methoden, die weiterentwickelt wurden. In einer Trägerstruktur, die den Standort stärkt. In einer Pflege, die nah am Menschen ist. Und in einem medizinischen Anspruch, der sich nicht mit dem Erreichten zufriedengibt.
Seit dem ersten Eingriff am 7. Juni 1995 hat das Sana-Herzzentrum Cottbus immer wieder bewiesen, dass große Herzmedizin nicht von der Größe eines Hauses abhängt. Sondern von Haltung, Können, Erfahrung und dem Willen, jeden Tag besser zu werden.
Deutschlands bestes Krankenhaus seiner Kategorie steht in Cottbus. Und für viele Patienten bedeutet das vor allem eines: Wer Herzmedizin auf höchstem Niveau sucht, muss nicht in die Ferne schauen. Er findet sie hier. In Südbrandenburg. Im Sana-Herzzentrum Cottbus.
Profis fürs Herz
Seit mehr als 30 Jahren steht das Cottbuser Herzzentrum für Spitzenmedizin und Herzgesundheit in der Lausitz.
Sana-Herzzentrum Cottbus
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