Anzeige: Was ist Wasserhärte?

Weiches Wasser sorgt dafür, dass Sie beim Duschen weniger Duschgel oder Shampoo benötigen.
stockmotion - stock.adobe.comVorweg: Der Wasserverband Lausitz liefert Ihnen weiches Trinkwasser. Woran merken Sie das? Beim Duschen zum Beispiel benötigen Sie weniger Duschgel oder Shampoo als bei vergleichsweise hartem Wasser.
Die Qualität des Trinkwassers wird über verschiedene Eigenschaften wie Geruch, Geschmack oder auch die Wasserhärte beurteilt. Was bedeutet Wasserhärte? Diese Eigenschaft beschreibt die Summe bestimmter Salzverbindungen. Unser Trinkwasser beinhaltet diese Verbindungen, die bedeutend den Geschmack beeinflussen und die auch der menschliche Körper in geringen Konzentrationen benötigt.
Wichtig und gut verträglich
Maßgebend sind bei der Wasserhärte die Konzentration und der Mix dieser Salze. Die Carbonathärte umfasst schwer lösliche Verbindungen wie Calcium- und Magnesiumcarbonat, die sich absetzen können, sowie gut lösliche Hydrogencarbonate, die für die chemische Stabilität sorgen. Diese Mineralien sind für den Körper wichtig und gut verträglich. Das Trinkwasser aus Tettau hat eine ausgewogene Beschaffenheit, die auch den Geldbeutel schont. Der spürbare Effekt sind die geringen Dosiermengen von Duschgel und Waschmittel.
Weniger Ablagerungen
Ein weiterer „unsichtbarer“ Effekt sind weniger Ablagerungen in Rohren und Armaturen, bedingt durch die geringere Konzentration dieser Salzverbindungen. Die Wasserhärte kann in unterschiedlichen Dimensionen angegeben werden. Die gebräuchlichste Form ist die des „Grades deutscher Wasserhärte“ (°dH). Im deutschen Wasch- und Reinigungsmittelgesetz in der Fassung vom 01.02.2007 werden die Trinkwässer in drei Kategorien (weich, mittel, hart) unterteilt. Das Trinkwasser des Wasserverbandes Lausitz wird mit einer Wasserhärte von 7,7 °dH als weich eingestuft.
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