In unserer Kulturlandschaft ist in den zurückliegenden Jahrzehnten die Zahl der heimischen Tierarten in der freien Natur auf einen Tiefstand gesunken. Der Feldhase, der früher überall anzutreffen war, ist fast gänzlich verschwunden. Das Rebhuhn, das man früher mit seinen Schreien besonders im Herbst hören konnte und im Winter bis in die Gärten kam, gibt es nicht mehr, ebenso wie Wachtel und Fasan.

Nicht nur die Großflächenwirtschaft der Landwirtschaft ist am Verschwinden zahlreicher Tierarten schuld, sondern auch der rigorose Schutz der Greifvögel, einschließlich der Kolkraben und solcher Neubürger unter den Tieren wie Waschbär und Marderhund. Hier sollte ein Umdenken erfolgen.