oder am 4. Februar seien die U-Boote zwar beschädigt worden, es sei aber keine Strahlung ausgetreten, berichteten die "Times", der "Daily Telegraph" und die "Sun" am Montag übereinstimmend. Die mit insgesamt etwa 250 Seeleuten besetzten Schiffe seien bei dem Unfall auf verschiedenen Missionen auf Tauchstation unterwegs gewesen. Das französische Verteidigungsministerium hatte in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass die "Triomphant" bei einer Tauchfahrt ein "Objekt" gerammt habe. Dabei sei zwar das Sonargerät am Bug beschädigt worden, die nukleare Sicherheit jedoch "zu keinem Zeitpunkt" betroffen gewesen. Das britische Verteidigungsministerium lehnte eine Stellungnahme ab, versicherte jedoch ebenfalls, dass keine Gefahr durch atomare Strahlung bestanden habe. Die britische und französische Marine verfügen jeweils über vier Atom-U-Boote. AFP/ig