1000 Petitionen an den Landtag werden frühestens im Dezember bearbeitet. Von unseren Landtagsabgeordneten hört man auch nichts. Unsere Meinung, dass einige Verantwortliche im Interesse der Bürger handeln wollen, können wir nicht mehr aufrecht erhalten. Beschlüsse der Gemeindevertretungen werden gefasst und sollen nach Gehirnwäsche von oben so lange geändert werden, bis sie den Wünschen des Wasser- und Abwasserverbandes (WAV) entsprechen.Wir sind keine Experten oder Fachleute, aber bei uns entsteht der Eindruck, die Berechnungen werden nur zugunsten des WAV durchgeführt.Wenn es um Gerechtigkeit gehen soll, dann belastet die Altanschließer um den Betrag, den die Neuanschließer zahlen mussten. Bei 200 Euro je Altanschließer oder 25 Cent pro Kubikmeter könnte man alle Neuanschließer sofort auszahlen. Speziell überlegen sollte man für Geringverbraucher, weniger als 10 Kubikmeter pro Jahr, und für Großverbraucher wie Odenwald und Wonnemar. ( ) die Gebühr für Altanschließer (ist) ungerecht und bürgerfeindlich ( ). Wir wollen nicht die Schulden zahlen, die vor 20 Jahren im Abwasserbereich gemacht wurden. Trinkwasser muss für alle Bürger ein bezahlbares Grundnahrungsmittel bleiben und kein Luxusgegenstand. Die verbreitete Bürgermeinung ,die machen doch, was sie wollen' ist kein Zeichen von Demokratie.

Plessaer, kommt am 22. November um 18.30 Uhr zur Gemeindevertretersitzung in das Kulturhaus.“