Dabei war bei Weitem nicht alles Gold, was glänzt. Wieder einmal tat sich der ESV auf eigener Anlage schwer. Doch die Gäste zogen keinen Nutzen daraus. In der vergangenen Serie spielte Osterfeld noch das beste Auswärtsresultat aller Mannschaften (5530). Diesmal ist das Spielgeschehen schnell zusammengefasst. Nach einem ausgeglichenen Startdurchgang, in dem sich keiner der beiden Kontrahenten wirklich absetzen konnte, fiel eine Vorentscheidung im Mittelquartett. Dort überragte auf Lok-Seite Rüdiger Werner mit hervorragenden 930 Kegeln. Dem gegenüber standen 817 Kegel bei Osterfeld. Das war zu wenig und somit ging Elsterwerda mit 90 Kegeln Differenz in den finalen Durchgang, in dem nur noch Ergebniskorrektur vorgenommen wurde. Hier machte vor allem Gäste-Akteur Andy Tänzer mit starken 927 Kegeln auf sich aufmerksam. red/Exner